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Als Schüler schnell Geld verdienen

Sommerzeit ist Ferienjobzeit. Tausende von Schülern und Studenten suchen derzeit wieder Ferienjobs um ihren Urlaub zu finanzieren oder ihr Taschengeld aufzustocken. Kenne ich noch allzu gut aus meiner eigenen Schulzeit. Es gibt kaum was, was ich nicht gemacht habe: Bei McDonnalds an der Kasse, Hemden bügeln, putzen, Briefe kuvertieren, beim Umzug helfen, Babysitten, Nachhilfe usw.

Blöderweise war das Geld meist schneller wieder ausgegeben, als es verdient wurde und viele Arbeiten waren öde und schlecht bezahlt. Außerdem musste ich mich immer von Ferien zu Ferien hangeln, bis ich mein Konto wieder auffüllen konnte. Sehr, sehr mühsam.

Hätte es damals schon das Internet gegeben (ja liebe Schüler, ich bin schon sooo alt, dass ich noch die Zeit vor dem Internet erlebt habe – um genau zu sein, sogar auch die Zeit vor dem Faxgerät, aber nicht weitersagen), hätte ich gewusst, was ich gemacht hätte: Ich hätte mein Geld im Internet verdient, ganz klar, denn das können Schüler und Studenten auch – und wahrscheinlich sogar besser als ihre Eltern.

Aber dabei gibt es einiges zu beachten, um nicht Schwierigkeiten zu bekommen. Vorab möchte ich darauf hinweisen, dass ich hier weder rechtlichen- noch steuerlichen Rat erteilen kann und die hier gegebenen Hinweise im Zweifelsfall von einem Steuerberater oder Juristen nochmals zu verifizieren sind.

Geschäftsfähigkeit

Nach deutschem Recht (in anderen Ländern mögen andere Regeln gelten) sind Kinder, die das 7te Lebensjahr noch nicht vollendet haben, nicht geschäftsfähig, dürfen also nicht geschäftlich tätig werden. Voll geschäftsfähig ist man in Deutschland ohnehin erst mit der Volljährigkeit, also ab 18. Dann kann man uneingeschränkt Geschäfte abschließen und auch selbständig tätig werden. In den Jahren dazwischen benötigen Minderjährige für jede Art von Geschäftsabschluss und Tätigkeit die Zustimmung ihrer Eltern. Minderjährige können sich, mit Zustimmung der Eltern und des Vormundschaftsgerichts auch selbständig machen. Sie sind dann für diesen eingeschränkten Teil geschäftsfähig.

Wer also noch nicht 18 ist, braucht, auch wenn er im Internet Geld verdienen möchte, die Einwilligung der Eltern. Da auch die Einnahmen aus dieser Tätigkeit versteuert werden müssen, ist es wahrscheinlich am einfachsten, ihr macht etwas mit Euren Eltern zusammen.

Illegal Geld verdienen

Im Internet kursieren die unglaublichsten Angebote “schnell” zu Geld zu kommen. Ein Großteil davon (vor allem wenn dort “schnell viel Geld” versprochen wird, ist illegal oder bewegt sich ganz knapp am Rande der Legalität. Finger weg! Auch wenn es sich noch so verlockend anhört. Ihr seid zwar, wenn Ihr minderjährig seid nicht voll geschäftsfähig, aber ab 14 Jahren auf jeden Fall strafmündig, könnt also für Euer Tun auch legal belangt werden. Das ist es nicht wert. Also keine illegalen Geschäfte, kein illegales Runterladen von Dateien und schon gar kein Weiterverkaufen. Das gibt viel Ärger und kann unglaublich teuer werden.

Legal Geld verdienen

Außerdem gibt es ausreichend Möglichkeiten im Internet legal Geld zu verdienen. Reich werden über Nacht tut Ihr damit nicht (Erwachsene übrigens auch nicht), aber eine ordentliche Aufbesserung Eures Taschengelds ist schon drin. Was ich Euch auch nicht empfehlen würde, sind Seiten, auf denen ihr Umfragen beantworten oder Links klicken müsst. Das fällt unter die Kategorie “mühsam” und bringt nur wenig ein. Besser ist es, mit einer eigenen Webseite Geld zu verdienen, wie das geht könnt Ihr in meinem E-Book lesen, dass Ihr kostenfrei bestellen könnt. Alles was dort steht gilt natürlich auch für Schüler und Studenten.

Geld verdienen im Nebenjob

Erstmal ist wichtig, dass Schule oder Studium nicht unter Eurem Nebenjob leiden. Schule oder Studum müssen immer vorgehen. Aber wahrscheinlich habt Ihr jeden Tag ein oder zwei Stunden Zeit, die Ihr für Euren Nebenjob aufbringen könnt, ohne das Lernen zu vernachlässigen. Und das ist völlig ausreichend, um sich ein kleines Online-Business aufzubauen, das nach einigen Wochen gutes Geld bringt und das vor allem immer wieder und wieder, auch wenn Ihr mal nicht am Rechner sitzt. Ihr wisst, was gerade cool und angesagt ist, schaut, ob da nicht etwas dabei ist, das sich gut vermarkten lässt (welche Voraussetzungen das Thema haben sollte, lest Ihr in meinem E-Book). Außerdem sind viele von Euch in einem oder mehreren sozialen Netzwerken (z.B. Facebook, StudiVZ, etc.) engagiert. Die Kontakte, die Ihr dort habt, könnt Ihr nutzen, um Eure Webseite und Euer Angebot bekannt zu machen. Und wenn jeder, den Ihr kennt, wieder einem, den er kennt von Eurer Seite erzählt, dann habt Ihr bald viele Besucher auf Eurer Webseite und könnt auch bald mit den ersten Verkäufen rechnen.

Schnell Geld verdienen

Am schnellsten verdient man natürlich Geld, wenn man irgendwo eine Dienstleistung erbringt (z.B. Babysitten oder Nachhilfe) und nach getaner Arbeit gleich bezahlt wird. 2 Stunden Zeiteinsatz = € 20,00. Das Geld wandert sofort in Eure Tasche. Meistens ist es aber so, dass nicht jeden Tag ein Babysitter gesucht wird, nicht jeden Tag Nachhilfe gebraucht wird. In den Zeiten, in denen Ihr nicht gebraucht werdet, verdient Ihr also auch kein Geld. Wenn Ihr dagegen mit einer Webseite Produkte vermarktet (z.B. Klingeltöne, Musik – alles legal bitte), dann verdient diese Webseite rund um die Uhr für Euch Geld. Allerdings geht auch das nicht ohne Arbeit und bevor Ihr “ernten” könnt, müsst Ihr erst einmal mit einem ordentlichen Zeiteinsatz in Vorlage gehen (ohne dass Ihr Geld erwarten könnt). Bis sich so eine Seite etabliert hat, bei Google schön weit oben gelistet wird und eine stattliche Anzahl an Besuchern aufzuweisen hat, dauert es in der Regel 4 bis 6 Wochen. 4 bis 6 Wochen, in denen Ihr dafür sorgen müsst, dass die Seite bekannt wird, durch Blogbeiträge, durch Kommentare in Foren, auf sozialen Netzwerken, etc. Und das jeden Tag. Auch wenn die ersten Besucher bei Euch gekauft haben, müsst Ihr weiter am Ball bleiben, damit die Seite Ihr Ranking behält oder, noch idealer, verbessert. Dafür verdient Ihr aber schon bald rund ums Jahr Geld und nicht nur in den Ferien, oder wenn mal wieder jemand in der Nachbarschaft einen Babysitter braucht.

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Als Schüler schnell Geld verdienen

Sommerzeit ist Ferienjobzeit. Tausende von Schülern und Studenten suchen derzeit wieder Ferienjobs um ihren Urlaub zu finanzieren oder ihr Taschengeld aufzustocken. Kenne ich noch allzu gut aus meiner eigenen Schulzeit. Es gibt kaum was, was ich nicht gemacht habe: Bei McDonnalds an der Kasse, Hemden bügeln, putzen, Briefe kuvertieren, beim Umzug helfen, Babysitten, Nachhilfe usw.

Blöderweise war das Geld meist schneller wieder ausgegeben, als es verdient wurde und viele Arbeiten waren öde und schlecht bezahlt. Außerdem musste ich mich immer von Ferien zu Ferien hangeln, bis ich mein Konto wieder auffüllen konnte. Sehr, sehr mühsam.

Hätte es damals schon das Internet gegeben (ja liebe Schüler, ich bin schon sooo alt, dass ich noch die Zeit vor dem Internet erlebt habe – um genau zu sein, sogar auch die Zeit vor dem Faxgerät, aber nicht weitersagen), hätte ich gewusst, was ich gemacht hätte: Ich hätte mein Geld im Internet verdient, ganz klar, denn das können Schüler und Studenten auch – und wahrscheinlich sogar besser als ihre Eltern.

Aber dabei gibt es einiges zu beachten, um nicht Schwierigkeiten zu bekommen. Vorab möchte ich darauf hinweisen, dass ich hier weder rechtlichen- noch steuerlichen Rat erteilen kann und die hier gegebenen Hinweise im Zweifelsfall von einem Steuerberater oder Juristen nochmals zu verifizieren sind.

Geschäftsfähigkeit

Nach deutschem Recht (in anderen Ländern mögen andere Regeln gelten) sind Kinder, die das 7te Lebensjahr noch nicht vollendet haben, nicht geschäftsfähig, dürfen also nicht geschäftlich tätig werden. Voll geschäftsfähig ist man in Deutschland ohnehin erst mit der Volljährigkeit, also ab 18. Dann kann man uneingeschränkt Geschäfte abschließen und auch selbständig tätig werden. In den Jahren dazwischen benötigen Minderjährige für jede Art von Geschäftsabschluss und Tätigkeit die Zustimmung ihrer Eltern. Minderjährige können sich, mit Zustimmung der Eltern und des Vormundschaftsgerichts auch selbständig machen. Sie sind dann für diesen eingeschränkten Teil geschäftsfähig.

Wer also noch nicht 18 ist, braucht, auch wenn er im Internet Geld verdienen möchte, die Einwilligung der Eltern. Da auch die Einnahmen aus dieser Tätigkeit versteuert werden müssen, ist es wahrscheinlich am einfachsten, ihr macht etwas mit Euren Eltern zusammen.

Illegal Geld verdienen

Im Internet kursieren die unglaublichsten Angebote “schnell” zu Geld zu kommen. Ein Großteil davon (vor allem wenn dort “schnell viel Geld” versprochen wird, ist illegal oder bewegt sich ganz knapp am Rande der Legalität. Finger weg! Auch wenn es sich noch so verlockend anhört. Ihr seid zwar, wenn Ihr minderjährig seid nicht voll geschäftsfähig, aber ab 14 Jahren auf jeden Fall strafmündig, könnt also für Euer Tun auch legal belangt werden. Das ist es nicht wert. Also keine illegalen Geschäfte, kein illegales Runterladen von Dateien und schon gar kein Weiterverkaufen. Das gibt viel Ärger und kann unglaublich teuer werden.

Legal Geld verdienen

Außerdem gibt es ausreichend Möglichkeiten im Internet legal Geld zu verdienen. Reich werden über Nacht tut Ihr damit nicht (Erwachsene übrigens auch nicht), aber eine ordentliche Aufbesserung Eures Taschengelds ist schon drin. Was ich Euch auch nicht empfehlen würde, sind Seiten, auf denen ihr Umfragen beantworten oder Links klicken müsst. Das fällt unter die Kategorie “mühsam” und bringt nur wenig ein. Besser ist es, mit einer eigenen Webseite Geld zu verdienen, wie das geht könnt Ihr in meinem E-Book lesen, dass Ihr kostenfrei bestellen könnt. Alles was dort steht gilt natürlich auch für Schüler und Studenten.

Geld verdienen im Nebenjob

Erstmal ist wichtig, dass Schule oder Studium nicht unter Eurem Nebenjob leiden. Schule oder Studum müssen immer vorgehen. Aber wahrscheinlich habt Ihr jeden Tag ein oder zwei Stunden Zeit, die Ihr für Euren Nebenjob aufbringen könnt, ohne das Lernen zu vernachlässigen. Und das ist völlig ausreichend, um sich ein kleines Online-Business aufzubauen, das nach einigen Wochen gutes Geld bringt und das vor allem immer wieder und wieder, auch wenn Ihr mal nicht am Rechner sitzt. Ihr wisst, was gerade cool und angesagt ist, schaut, ob da nicht etwas dabei ist, das sich gut vermarkten lässt (welche Voraussetzungen das Thema haben sollte, lest Ihr in meinem E-Book). Außerdem sind viele von Euch in einem oder mehreren sozialen Netzwerken (z.B. Facebook, StudiVZ, etc.) engagiert. Die Kontakte, die Ihr dort habt, könnt Ihr nutzen, um Eure Webseite und Euer Angebot bekannt zu machen. Und wenn jeder, den Ihr kennt, wieder einem, den er kennt von Eurer Seite erzählt, dann habt Ihr bald viele Besucher auf Eurer Webseite und könnt auch bald mit den ersten Verkäufen rechnen.

Schnell Geld verdienen

Am schnellsten verdient man natürlich Geld, wenn man irgendwo eine Dienstleistung erbringt (z.B. Babysitten oder Nachhilfe) und nach getaner Arbeit gleich bezahlt wird. 2 Stunden Zeiteinsatz = € 20,00. Das Geld wandert sofort in Eure Tasche. Meistens ist es aber so, dass nicht jeden Tag ein Babysitter gesucht wird, nicht jeden Tag Nachhilfe gebraucht wird. In den Zeiten, in denen Ihr nicht gebraucht werdet, verdient Ihr also auch kein Geld. Wenn Ihr dagegen mit einer Webseite Produkte vermarktet (z.B. Klingeltöne, Musik – alles legal bitte), dann verdient diese Webseite rund um die Uhr für Euch Geld. Allerdings geht auch das nicht ohne Arbeit und bevor Ihr “ernten” könnt, müsst Ihr erst einmal mit einem ordentlichen Zeiteinsatz in Vorlage gehen (ohne dass Ihr Geld erwarten könnt). Bis sich so eine Seite etabliert hat, bei Google schön weit oben gelistet wird und eine stattliche Anzahl an Besuchern aufzuweisen hat, dauert es in der Regel 4 bis 6 Wochen. 4 bis 6 Wochen, in denen Ihr dafür sorgen müsst, dass die Seite bekannt wird, durch Blogbeiträge, durch Kommentare in Foren, auf sozialen Netzwerken, etc. Und das jeden Tag. Auch wenn die ersten Besucher bei Euch gekauft haben, müsst Ihr weiter am Ball bleiben, damit die Seite Ihr Ranking behält oder, noch idealer, verbessert. Dafür verdient Ihr aber schon bald rund ums Jahr Geld und nicht nur in den Ferien, oder wenn mal wieder jemand in der Nachbarschaft einen Babysitter braucht.

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Sommerzeit ist Ferienjobzeit. Tausende von Schülern und Studenten suchen derzeit wieder Ferienjobs um ihren Urlaub zu finanzieren oder ihr Taschengeld aufzustocken. Kenne ich noch allzu gut aus meiner eigenen Schulzeit. Es gibt kaum was, was ich nicht gemacht habe: Bei McDonnalds an der Kasse, Hemden bügeln, putzen, Briefe kuvertieren, beim Umzug helfen, Babysitten, Nachhilfe usw.

Blöderweise war das Geld meist schneller wieder ausgegeben, als es verdient wurde und viele Arbeiten waren öde und schlecht bezahlt. Außerdem musste ich mich immer von Ferien zu Ferien hangeln, bis ich mein Konto wieder auffüllen konnte. Sehr, sehr mühsam.

Hätte es damals schon das Internet gegeben (ja liebe Schüler, ich bin schon sooo alt, dass ich noch die Zeit vor dem Internet erlebt habe – um genau zu sein, sogar auch die Zeit vor dem Faxgerät, aber nicht weitersagen), hätte ich gewusst, was ich gemacht hätte: Ich hätte mein Geld im Internet verdient, ganz klar, denn das können Schüler und Studenten auch – und wahrscheinlich sogar besser als ihre Eltern.

Aber dabei gibt es einiges zu beachten, um nicht Schwierigkeiten zu bekommen. Vorab möchte ich darauf hinweisen, dass ich hier weder rechtlichen- noch steuerlichen Rat erteilen kann und die hier gegebenen Hinweise im Zweifelsfall von einem Steuerberater oder Juristen nochmals zu verifizieren sind.

Geschäftsfähigkeit

Nach deutschem Recht (in anderen Ländern mögen andere Regeln gelten) sind Kinder, die das 7te Lebensjahr noch nicht vollendet haben, nicht geschäftsfähig, dürfen also nicht geschäftlich tätig werden. Voll geschäftsfähig ist man in Deutschland ohnehin erst mit der Volljährigkeit, also ab 18. Dann kann man uneingeschränkt Geschäfte abschließen und auch selbständig tätig werden. In den Jahren dazwischen benötigen Minderjährige für jede Art von Geschäftsabschluss und Tätigkeit die Zustimmung ihrer Eltern. Minderjährige können sich, mit Zustimmung der Eltern und des Vormundschaftsgerichts auch selbständig machen. Sie sind dann für diesen eingeschränkten Teil geschäftsfähig.

Wer also noch nicht 18 ist, braucht, auch wenn er im Internet Geld verdienen möchte, die Einwilligung der Eltern. Da auch die Einnahmen aus dieser Tätigkeit versteuert werden müssen, ist es wahrscheinlich am einfachsten, ihr macht etwas mit Euren Eltern zusammen.

Illegal Geld verdienen

Im Internet kursieren die unglaublichsten Angebote “schnell” zu Geld zu kommen. Ein Großteil davon (vor allem wenn dort “schnell viel Geld” versprochen wird, ist illegal oder bewegt sich ganz knapp am Rande der Legalität. Finger weg! Auch wenn es sich noch so verlockend anhört. Ihr seid zwar, wenn Ihr minderjährig seid nicht voll geschäftsfähig, aber ab 14 Jahren auf jeden Fall strafmündig, könnt also für Euer Tun auch legal belangt werden. Das ist es nicht wert. Also keine illegalen Geschäfte, kein illegales Runterladen von Dateien und schon gar kein Weiterverkaufen. Das gibt viel Ärger und kann unglaublich teuer werden.

Legal Geld verdienen

Außerdem gibt es ausreichend Möglichkeiten im Internet legal Geld zu verdienen. Reich werden über Nacht tut Ihr damit nicht (Erwachsene übrigens auch nicht), aber eine ordentliche Aufbesserung Eures Taschengelds ist schon drin. Was ich Euch auch nicht empfehlen würde, sind Seiten, auf denen ihr Umfragen beantworten oder Links klicken müsst. Das fällt unter die Kategorie “mühsam” und bringt nur wenig ein. Besser ist es, mit einer eigenen Webseite Geld zu verdienen, wie das geht könnt Ihr in meinem E-Book lesen, dass Ihr kostenfrei bestellen könnt. Alles was dort steht gilt natürlich auch für Schüler und Studenten.

Geld verdienen im Nebenjob

Erstmal ist wichtig, dass Schule oder Studium nicht unter Eurem Nebenjob leiden. Schule oder Studum müssen immer vorgehen. Aber wahrscheinlich habt Ihr jeden Tag ein oder zwei Stunden Zeit, die Ihr für Euren Nebenjob aufbringen könnt, ohne das Lernen zu vernachlässigen. Und das ist völlig ausreichend, um sich ein kleines Online-Business aufzubauen, das nach einigen Wochen gutes Geld bringt und das vor allem immer wieder und wieder, auch wenn Ihr mal nicht am Rechner sitzt. Ihr wisst, was gerade cool und angesagt ist, schaut, ob da nicht etwas dabei ist, das sich gut vermarkten lässt (welche Voraussetzungen das Thema haben sollte, lest Ihr in meinem E-Book). Außerdem sind viele von Euch in einem oder mehreren sozialen Netzwerken (z.B. Facebook, StudiVZ, etc.) engagiert. Die Kontakte, die Ihr dort habt, könnt Ihr nutzen, um Eure Webseite und Euer Angebot bekannt zu machen. Und wenn jeder, den Ihr kennt, wieder einem, den er kennt von Eurer Seite erzählt, dann habt Ihr bald viele Besucher auf Eurer Webseite und könnt auch bald mit den ersten Verkäufen rechnen.

Schnell Geld verdienen

Am schnellsten verdient man natürlich Geld, wenn man irgendwo eine Dienstleistung erbringt (z.B. Babysitten oder Nachhilfe) und nach getaner Arbeit gleich bezahlt wird. 2 Stunden Zeiteinsatz = € 20,00. Das Geld wandert sofort in Eure Tasche. Meistens ist es aber so, dass nicht jeden Tag ein Babysitter gesucht wird, nicht jeden Tag Nachhilfe gebraucht wird. In den Zeiten, in denen Ihr nicht gebraucht werdet, verdient Ihr also auch kein Geld. Wenn Ihr dagegen mit einer Webseite Produkte vermarktet (z.B. Klingeltöne, Musik – alles legal bitte), dann verdient diese Webseite rund um die Uhr für Euch Geld. Allerdings geht auch das nicht ohne Arbeit und bevor Ihr “ernten” könnt, müsst Ihr erst einmal mit einem ordentlichen Zeiteinsatz in Vorlage gehen (ohne dass Ihr Geld erwarten könnt). Bis sich so eine Seite etabliert hat, bei Google schön weit oben gelistet wird und eine stattliche Anzahl an Besuchern aufzuweisen hat, dauert es in der Regel 4 bis 6 Wochen. 4 bis 6 Wochen, in denen Ihr dafür sorgen müsst, dass die Seite bekannt wird, durch Blogbeiträge, durch Kommentare in Foren, auf sozialen Netzwerken, etc. Und das jeden Tag. Auch wenn die ersten Besucher bei Euch gekauft haben, müsst Ihr weiter am Ball bleiben, damit die Seite Ihr Ranking behält oder, noch idealer, verbessert. Dafür verdient Ihr aber schon bald rund ums Jahr Geld und nicht nur in den Ferien, oder wenn mal wieder jemand in der Nachbarschaft einen Babysitter braucht.

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Hier schreibt Kirsten Erlenbruch, Autorin des E-Books "Internet-Erfolg leicht gemacht", das Sie hier kostenlos herunterladen können. Viel Vergnügen bei der Lektüre von Buch und Blog.Read More About »

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