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	<title>Besser-Geld-verdienen-Blog</title>
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	<description>Tipps, wie Sie besser, schneller, cleverer Geld im Internet verdienen</description>
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		<title>Mehr Besucher auf Ihrer Seite durch Pinterest</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 06:32:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kirsten Erlenbruch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pinterest]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder für Pinterest optimieren]]></category>
		<category><![CDATA[Pinterest richtig nutzen]]></category>
		<category><![CDATA[Soziales Bildernetzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Traffic generieren mit Pinterest]]></category>

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		<description><![CDATA[Pinterest ist ein soziales Netzwerk in dem es nur um Bilder geht. Hier werden keine großen Nachrichten ausgetauscht, sondern ausschließlich Bilder, Fotos, Zeichnungen oder Grafiken. Das erscheint zunächst nicht besonders spektakulär, ganz besonders in Zeiten, in denen wir alle nach Informationen nachgerade süchtig sind. Und doch, oder vielleicht gerade weil es so anders und so...]]></description>
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<p style="text-align: justify;"><strong><a title="Pinterest" href="http://www.pinterest.com" target="_blank"></a><a href="http://besser-geld-verdienen.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/Pinterest.jpeg"><img class="alignleft size-full wp-image-1368" style="margin: 5px;" title="Pinterest" src="http://besser-geld-verdienen.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/Pinterest.jpeg" alt="" width="224" height="225" /></a>Pinterest </strong>ist ein soziales Netzwerk in dem es nur um Bilder geht. Hier werden keine großen Nachrichten ausgetauscht, sondern ausschließlich Bilder, Fotos, Zeichnungen oder Grafiken. Das erscheint zunächst nicht besonders spektakulär, ganz besonders in Zeiten, in denen wir alle nach Informationen nachgerade süchtig sind. Und doch, oder vielleicht gerade weil es so anders und so bestechend einfach ist, erfreut sich Pinterest eines erstaunlichen Zuwachses und scheint das &#8220;nächste große Ding&#8221; im Internet zu werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Ob es gelingen kann mit <strong><a title="Pinterest" href="http://pinterest.com/" target="_blank">Pinterest</a></strong> direkt nennenswerte Beträge zu verdienen (vgl. dazu auch meinen Artikel zum <a title="Geldverdienen mit Pinterest" href="http://besser-geld-verdienen.de/blog/index.php/2012/04/24/am-tag-mit-pinterest-verdienen/" target="_blank">Geldverdienen mit Pinterest</a>) sei jetzt mal dahingestellt. Aber Besucher können Sie damit auf jeden Fall auf Ihre Seiten ziehen &#8211; und wenn Sie es richtig machen, sogar in größerem Umfang.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich muss ehrlich sagen, dass ich auch eine Weile gebraucht habe, bis ich das Potential von <strong><a title="Pinterest" href="http://pinterest.com/" target="_blank">Pinterest</a></strong> entdeckt habe. Zunächst erschien mir das Portal wie ein netter, grafisch hübsch anzuschauender Zeitvertreib mit dem man sich wunderbar selbst von der Arbeit abhalten kann. Erst nach und nach habe ich entdeckt, dass sich die Bilder ja anklicken lassen und man so zu durchaus interessanten Seiten und Artikeln gelangt. Während es in anderen Netzwerken darauf ankommt, möglichst ansprechende und interessante Texte resp. Überschriften zu gestalten, kann und muss man auf <a title="Pinterest" href="http://pinterest.com/" target="_blank">Pinterest </a>allein durch das Bild wirken. Das kann einfach und schwierig zugleich sein.</p>
<p style="text-align: justify;">Umgekehrt ist es nämlich auch so, dass mehr und mehr Menschen Inhalte über <a title="Pinterest" href="http://pinterest.com/" target="_blank">Pinterest</a> mit ihren virtuellen Freunden teilen, etwas besseres kann uns als Bloggern und Internet Marketern kaum passieren. Allerdings wird in diesem Fall ja nicht der Text oder ein Textausschnitt &#8220;ge-pint&#8221;, sondern das zum Artikel gehörende Bild. Und wenn das nicht &#8220;mehr als tausend Worte sagt&#8221;, dann wird auch Pinterest schnell zur sozialen Sackgasse.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Bildbearbeitung für Pinterest</h3>
<p style="text-align: justify;">Wenn wir uns schon die Mühe machen, unsere Blogposts sorgsam zu formulieren und nach allen Regeln der (Post-Penguin-)Kunst für die Suchmaschinen zu optimieren, heißt es ab sofort eben auch, ein besonderes Augenmerk auf den grafischen Anteil, also das dazugehörige Bild zu legen. Im Idealfall fasst das Bild grafisch zusammen, was unser Blogartikel sagen möchte. Solche Bilder kann man in der Regel nicht &#8220;von der Stange kaufen, sondern muss sie aktiv gestalten und zumindest bearbeiten. Hierzu gibt es eine ganze Reihe kostenloser Programme im Internet, die man dafür einsetzen kann:</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li><strong><a title="Picasa" href="http://picasa.google.com/" target="_blank">Picasa</a></strong></li>
<li><a title="Photoscape" href="http://www.photoscape.org/ps/main/index.php" target="_blank"><strong>Photoscape</strong></a></li>
<li><strong><a title="Paint.net" href="http://www.getpaint.net/" target="_blank">Paint.net </a></strong>(nur für Windows)</li>
<li><strong><a title="Pixbuilder" href="http://www.wnsoft.com/de/pixbuilder/" target="_blank">Pixbuilder</a></strong> (nur für Windows)</li>
<li><a title="Gimp" href="http://www.gimp.org/" target="_blank"><strong>Gimp</strong></a></li>
</ul>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://besser-geld-verdienen.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/50dates-001.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1424" style="margin: 5px;" title="50dates-001" src="http://besser-geld-verdienen.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/50dates-001-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<h3 style="text-align: justify;">Beschaffenheit von Bildern für Pinterest</h3>
<p style="text-align: justify;">Grafiken wie diese hier auf dem Blog von <a title="Sixsistersstuff" href="http://www.sixsistersstuff.com/2012/01/50-fun-and-cheap-date-ideas.html" target="_blank">Sixsistersstuff.com</a> eignen sich hervorragend zum Teilen auf <a title="Pinterest" href="http://pinterest.com/" target="_blank">Pinterest</a>. Dabei ist es wichtig, darauf zu achten, dass Ihre Bilder die richtige Größe haben. Prinzipiell darf Ihr Bild so lang sein, wie Sie wollen &#8211; ich würde es allerdings nicht über 500 Pixel lang machen. Wenn Nutzer zu weit runter scrollen müssen, um alles sehen zu können, sinkt die Chance, dass sie wieder nach oben zurückkehren um das Bild zu &#8220;re-pinnen&#8221;, zu &#8220;liken&#8221; oder zu kommentieren. Die Breite der Bilder ist von Pinterest auf 554 Pixel begrenzt. Alles, was breiter ist, wird von Pinterest angepasst, was Ihrem Bild evtl. nicht unbedingt gut tut. Besser ist es nicht über die 554 Pixel Breite zu gehen. Bilder die nur 300 Pixel (oder weniger) breit sind, eignen sich allerdings ebenso wenig, sie sind zu klein. Auch Videos lassen sich &#8220;pinnen&#8221;, derzeit lassen sich jedoch nur YouTube Videos direkt auf Pinterest ansehen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Dateinamen von Bildern für Pinterest</h3>
<p style="text-align: justify;">Der Dateiname Ihres Bildes sollte Ihr Keyword (Ihren Suchbegriff) enthalten. Das trifft übrigens ohnehin auf die Bilder zu, die Sie auf Ihrem Blog veröffentlichen. Mit einem Bild, das den Titel &#8220;79876.jpg&#8221; (oder schlimmer) trägt, kann auch Google nichts anfangen. Wohingegen &#8220;roter-apfel-am-baum.jpg&#8221; ein aussagekräftiger Titel für ein Bild ist.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Wie Sie Pinterest am besten nutzen</h3>
<p style="text-align: justify;">Wie auf allen sozialen Netzwerken so gilt auch bei <a title="Pinterest" href="http://pinterest.com/" target="_blank">Pinterest</a>: Es handel sich NICHT um eine reine Werbeplattform. Wer seine &#8220;Follower&#8221; immerzu ausschließlich mit grafischer Werbung &#8220;zumüllt&#8221; wird bald alleine dastehen und brauch nicht auf &#8220;Re-Pins&#8221; zu hoffen. Auch hier liegt das Gift in der Dosis. Wer sich rege an der Community beteiligt und immer wieder Lustiges, Interessantes oder Hilfreiches &#8220;pinnt&#8221;, der kann auch zwischendurch mal Werbung machen &#8211; in homöopathischen Dosen eben.</p>
<p style="text-align: justify;">Sie können auf <a title="Pinterest" href="http://pinterest.com/" target="_blank">Pinterest</a> einem Profil insgesamt folgen, dann erscheinen alle Pins zu allen Boards dieses Nutzers in Ihrer Timeline. Legt der Nutzer ein neues Board an, erhalten Sie auch diese Pins sofort automatisch. Oder Sie folgen einzelnen, bestimmten Boards eines Nutzers und erhalten dann eben nur die Pins in diesem Board in Ihrer Timeline. Es ist sinnvoll, auch selbst Boards zu unterschiedlichen Themen anzulegen und noch sinnvoller ist es, die Boards nach entsprechenden Keywords (Suchbegriffen) zu benennen, denn der Name des Boards ist ebenso Bestandteil der URL zu Ihrem Pin wie der Dateiname selbst. Auch wenn die meisten Links auf Pinterest &#8220;no-follow&#8221; sind, gestattet Pinterest dennoch den Suchmaschinen die einzelnen Pins zu indexieren und in ihre Suchergebnisse aufzunehmen. Ist Ihr Bild so aussagekräftig, dass es &#8220;re-pint&#8221; wird, bedeutet dass mehr Links zu Ihrer Seite und das bedeutet in der Regel mehr Besucher, denn der ursprüngliche Quell-Link wird bei jedem &#8220;Re-Pin&#8221; mitgenommen.</p>
<h3>Sorgen Sie mit den richtigen Tools für einfache Verbreitung Ihrer Bilder auf Pinterest</h3>
<p>Geben Sie den Besuchern Ihrer Webseite oder Ihres Blogs die Möglichkeit Ihnen auf Pinterest zu folgen durch das installieren eines &#8220;Pinterest-Follow&#8221;-Buttons oder Ihre Artikel auf Pinterest zu &#8220;pinnen&#8221; durch einen entsprechenden &#8220;Pin-It-Button&#8221;. Beides finden Sie kostenlos auf der <strong><a title="Pinterest" href="http://pinterest.com/about/goodies/" target="_blank">Pinterest-Seite</a>. </strong>Hier finden Sie auch den &#8220;Pinterest-Bookmarklet&#8221; zum Installieren in Ihrem Browser, so dass Sie selbst schnell und einfach alle interessanten Inhalte aus dem Netz &#8220;pinnen&#8221; können.</p>
<p>Viel Spaß und viel Erfolg mit Pinterest.</p>
<p><a rel="author" href="https://plus.google.com/110751546186851777999">Über Kirsten Erlenbruch</a></p>
 
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		<title>10 fatale Fehler, die Sie mit Ihrem Blog machen können</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 06:44:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kirsten Erlenbruch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Als Blogger Geld verdienen]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Blogging]]></category>
		<category><![CDATA[Bloggingfehler]]></category>
		<category><![CDATA[Blogstrategien]]></category>
		<category><![CDATA[Fehler beim Bloggen]]></category>

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		<description><![CDATA[Und wie Sie diese Blogging-Fehler vermeiden Blogs sind nicht nur ein nettes Hobby (auch wenn das durchaus auch Freude machen kann), sondern nicht zuletzt ein wirksames Hilfsmittel sein(e) Produkt(e) zu vermarkten, Besucher zu generieren und seine Liste zu vergrößern. Allerdings nur, wenn man ein paar Dinge beachtet, resp. Fehler vermeidet, wie diese hier: Fehler Nr....]]></description>
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<h3><a href="http://besser-geld-verdienen.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/Blogging.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1410" title="Blog Button" src="http://besser-geld-verdienen.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/Blogging-287x300.jpg" alt="" width="287" height="300" /></a>Und wie Sie diese Blogging-Fehler vermeiden</h3>
<p><strong>Blogs </strong>sind nicht nur ein nettes Hobby (auch wenn das durchaus auch Freude machen kann), sondern nicht zuletzt ein wirksames Hilfsmittel sein(e) Produkt(e) zu vermarkten, Besucher zu generieren und seine Liste zu vergrößern. Allerdings nur, wenn man ein paar Dinge beachtet, resp. Fehler vermeidet, wie diese hier:</p>
<h3>Fehler Nr. 1<br />
Sie kennen Ihre potentiellen Kunden/Zielgruppe nicht</h3>
<p style="text-align: justify;">Übrigens einer der häufigsten Fehler und leider auch einer der fatalsten. Wie wollen Sie mit Ihrem Projekt Erfolg haben, wenn Sie gar nicht wissen, an wen sich Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung eigentlich richten? Ach so, ja, ich weiß schon: Ihre Kunden sind &#8220;alle mit Geld&#8221;. Ja, ganz prima.</p>
<p style="text-align: justify;">Mal abgesehen davon, dass wir in einer Zeit zunehmender Individualisierung leben, in der möglichst jeder das Gefühl haben möchte, direkt persönlich angesprochen zu werden, wird es Ihnen wohl kaum gelingen, aus der großen Menge von &#8220;allen&#8221;, die herauszufiltern, die sich für Ihr Produkt wirklich interessieren, wenn sie diese nicht gezielt ansprechen können. Einfacher ausgedrückt: Wer sich an &#8220;alle&#8221; richtet, der &#8220;trifft&#8221; niemanden. Denn &#8220;alle&#8221; kommen auch nicht auf Ihren <strong>Blog</strong>. Im Internet werden Sie durch gezielte Suche nach einem spezifischen Thema gefunden oder durch Weiterempfehlung. Beides funktioniert nur, wenn Sie genau wissen, an wen sich Ihre Inhalte richten.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Fehler Nr. 2<br />
Keine genaue Vorstellung davon haben, worüber man blochen will/soll</h3>
<p style="text-align: justify;">Oftmals hängen Fehler Nr. 1 und Fehler Nr. 2 zusammen. Wer nicht weiß, wer seine potentiellen Kunden sind, der weiß meist auch nicht, worüber er bloggen soll. Und das ist gar nicht gut. Denn Ihre Leser finden Sie aufgrund der Inhalte, die Sie erstellen. Wenn Sie also &#8220;falsche&#8221; Inhalte ins Netz stellen, ziehen Sie die &#8220;falschen&#8221; Besucher an und schlimmer noch, vertreiben eventuell sogar die Besucher, die eigentlich Ihre Zielgruppe wären. Jeder Blogbeitrag wirkt letztlich wie eine Art Filter. Die Personen, die sich angesprochen fühlen, kommen vorbei, andere wiederum bleiben weg. Und das ist so, völlig unabhängig davon, ob es Ihnen bewusst ist, oder nicht.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Fehler Nr. 3<br />
Kein soziales Netzwerk aufbauen</h3>
<p style="text-align: justify;">Idealerweise hat man sich schon eine Fangemeinde in diversen sozialen Netzwerken, auf <strong>Blogs </strong>und in Foren aufgebaut, bevor man mit dem eigenen <strong>Blog</strong> an den Start geht. Dann wird es Ihnen leichter fallen, relativ schnell ein kleineres (oder auch bereits größeres) Publikum für Ihre Seite zu interessieren. Aber auch wenn Sie es anders herum beginnen (also erst den <strong>Blog</strong> und dann die sozialen Netze), Hauptsache SIe tun es überhaupt. Wie schon das alte chinesische Sprichwort sagt: &#8220;Die beste Zeit einen Baum zu pflanzen war vor 20 Jahren. Die zweitbeste Zeit ist genau jetzt.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">Aber nicht vergessen: Auch in den sozialen Netzen ist es wichtig, dass Sie Ihre Zielgruppe kennen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Fehler Nr. 4<br />
Kein Launch-Plan</h3>
<p style="text-align: justify;">Auch der &#8220;Launch&#8221; einer Webseite oder eines <strong>Blogs</strong> will ordentlich geplant sein. Schließlich würden Sie einen Laden ja auch nicht einfach heimlich still und leise einfach so aufmachen, ohne Ankündigung, ohne Warenbestand, etc. Gleiches gilt für Ihren Blog: Machen Sie ihn schon bekannt, bevor es losgeht und sorgen Sie dafür, dass sich bereits einige Inhalte dort befinden, wenn Sie letztlich online gehen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Fehler Nr. 5<br />
Keine eigene Stimme finden</h3>
<p style="text-align: justify;">In den Anfängen von Internet und <strong>Blogs</strong>, gab es viele Seiten, auf denen sich stocksteife Werbetexte befanden. So, als wären sie geradewegs aus einer Verkaufsbroschüre gepurzelt. Solche Texte wären heute das Todesurteil für Ihren Blog. Wenn Sie Ihren potentiellen Kunden kennen &#8211; siehe Fehler Nr. 1 &#8211; dann sprechen Sie auch zu ihm. Ganz natürlich, so wie er es erwarten würde, wenn Sie sich direkt mit ihm unterhalten würden. Ob Sie ihn dabei duzen oder siezen, hängt von Ihrem Klientel ab. Hauptsache ist, Sie finden Ihren Stil, den Ihre Leser auch wiedererkennen. Dazu gehört auch, Fachbegriffe möglichst zu vermeiden (ebenso wie überflüssige Worthülsen) oder sie leicht verständlich zu erklären.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Fehler Nr. 6<br />
Nicht wissen, welche Zahlen wichtig sind</h3>
<p style="text-align: justify;">Zu Beginn ist es relativ einfach. Jede Besucherzahl größer 0 ist höchst willkommener Fortschritt. Aber so wird es nicht bleiben und die Anzahl der Besucher auf Ihrem Blog ist nur ein, wenn auch wichtiger, Faktor. Nicht weniger wichtig sind aber Daten wie Konversionsrate (also die Zahl von Aktionen wie Kauf oder Opt-In im Verhältnis zur Zahl der Besucher), die Zahl der gelesenen Artikel, die Anzahl von Facebook-Likes oder Backlinks, etc. Viele dieser Daten mögen für Sie uninteressant sein, andere dagegen umso wichtiger. Was genau für Sie wichtig ist, müssen Sie selbst herausfinden, wichtig ist nur, dass sie es tun und dann dafür sorgen, dass Sie diese Zahlen nicht nur im Auge behalten, sondern auch auf sie reagieren.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Fehler Nr. 7<br />
Existierende Besucher nicht zu Käufern oder Leads machen</h3>
<p style="text-align: justify;">Wenn Sie einen Laden eröffnen würden, würden Sie doch sicherlich dafür sorgen, dass Ihre Käufer, die Kasse so einfach wie möglich finden. Schließlich sollen sie ja kaufen und nicht herumirren. Auf vielen Webseiten und <strong>Blogs</strong> passiert aber genau das. Die Möglichkeiten zu kaufen oder sich in eine Mailing-Liste einzutragen, werden so verschämt versteckt, dass man manchmal schon detektivisch tätig werden muss um zum Ziel zu gelangen. Sie können davon ausgehen, dass das nicht viele Ihrer Besucher tun werden. Was nicht einfach zu finden und zu machen ist, wird links liegen gelassen. So einfach ist das.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Fehler Nr. 8<br />
Keine Mailing-Liste aufbauen</h3>
<p style="text-align: justify;">Warum sollten sich die Besucher Ihres <strong>Blogs </strong>gerade noch mal in Ihre Newsletter-Liste eintragen? Wegen Ihrer tollen Inhalte? Ah ja &#8211; na, dann wünsche ich viel Glück damit.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Email-Liste ist nach wie vor wichtig, vielleicht wird sie in unseren schnelllebigen Zeiten sogar immer wichtiger. Sicher ist nur, dass Sie jemandem mit dem Sie direkt in Kontakt treten können, weitaus einfacher etwas verkaufen werden als dem reinen Besucher Ihres <strong>Blogs</strong> oder Ihrer Webseite. Und nach wie vor funktioniert der Aufbau einer solchen Liste am besten, in dem man einen kleinen kostenlosen Report, ein Video oder Audio kostenlos anbietet. Um Ihre Adressliste ordentlich zu verwalten, empfehle ich eine ordentliche Software resp. einen erfahrenen Dienstleister.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Fehler Nr. 9<br />
Keine Suchmaschinen-Optimierung</h3>
<p style="text-align: justify;">Je besser die Inhalte Ihres <strong>Blogs</strong>, desto mehr Menschen werden Ihre Seite aufgrund einer Empfehlung finden. Das ist großartig aber mit Sicherheit nicht ausreichend. Um zusätzlich in den Suchmaschinen zu finden zu sein. müssen Sie Ihre Inhalte für die Suchmaschinen optimieren. Natürlich nach allen Regeln der Kunst und allem, was Google erlaubt. Alles andere wäre Selbstmord.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Fehler Nr. 10<br />
Die falsche Blogging-Software</h3>
<p style="text-align: justify;">Es gibt Menschen, die sind der Meinung, dass, solange die Inhalte entsprechend gute Qualität haben, es völlig unerheblich ist, welche Software oder welches Portal man zum Bloggen benutzt. Das ist leider ganz und gar nicht so. Und Sie tun gut daran, genau zu prüfen welche Art von Software Sie verwenden werden, BEVOR Sie mit dem Bloggen beginnen. Dazu gehört auch, dass Sie bis dahin genau wissen, was Sie alles mit Ihrem <strong>Blog </strong>machen möchten. Sie müssen also wissen, welche Art von Template Sie benötigen, ob und welche Art von Plug-Ins Sie brauchen, ob und welche Art von Werbung sie zulassen möchten, usw. usf.</p>
<p style="text-align: justify;">Viel Erfolg bei allem was Sie tun!</p>
<p style="text-align: justify;"><a rel="author" href="https://plus.google.com/110751546186851777999">Über Kirsten Erlenbruch</a></p>
 
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		</item>
		<item>
		<title>Internethandel.de informiert über kreative Werbestrategien im Low-Budget Bereich: Guerilla-Marketing für Online-Händler</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 06:06:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kirsten Erlenbruch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Promotion]]></category>
		<category><![CDATA[Guerilla-Marketing für Online-Händler]]></category>
		<category><![CDATA[Internethandel.de]]></category>
		<category><![CDATA[kreative Werbestrategien]]></category>
		<category><![CDATA[Low-Budget-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[virales Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon lange bevor die ganze Welt online ging, war ich bereits in unterschiedlichen Branchen selbständig. Nicht immer mit dem gewünschten Erfolg, aber immer mit großem Enthusiasmus. Und schon damals stellte sich mir die gleiche Frage, die sich Millionen anderer Unternehmer ebenfalls stellten: Wie kann ich mein Unternehmen, meine Dienstleistungen, meine Produkte bekannt machen? Die Antwort...]]></description>
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<p style="text-align: justify;"><a href="http://besser-geld-verdienen.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/Internethandel.de-Titelbild-Ausgabe-Nr-103-05-2012-Guerilla-Marketing.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1416" style="margin: 5px;" title="Internethandel.de Titelbild Ausgabe Nr 103 05-2012 Guerilla-Marketing" src="http://besser-geld-verdienen.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/Internethandel.de-Titelbild-Ausgabe-Nr-103-05-2012-Guerilla-Marketing-212x300.jpg" alt="" width="212" height="300" /></a>Schon lange bevor die ganze Welt online ging, war ich bereits in unterschiedlichen Branchen selbständig. Nicht immer mit dem gewünschten Erfolg, aber immer mit großem Enthusiasmus. Und schon damals stellte sich mir die gleiche Frage, die sich Millionen anderer Unternehmer ebenfalls stellten: Wie kann ich mein Unternehmen, meine Dienstleistungen, meine Produkte bekannt machen? Die Antwort hieß früher Werbung (ganz früher nannte man das &#8220;Reklame&#8221;), heute fällt das unter den Oberbegriff: Marketing. Egal wie man es nennen will, die meisten Aktionen waren teuer, manche sogar sehr, sehr teuer und einige für Kleinunternehmer unerreichbar teuer.</p>
<p style="text-align: justify;">Nachdem ich bereits eine Menge Geld ausgegeben hatte ohne nennenswerte Erfolge erzielt zu haben, fiel mir irgendwann das Buch von Jay C. Levinson &#8220;Guerilla Marketing&#8221; in die Hände, das mittlerweile in 42 Sprachen übersetzt und mehr als 14 Millionen mal verkauft wurde. Zu recht, wie ich meine, denn auch ich habe damals etliche, wirklich tolle, einfache, preiswerte und vor allem wirksame Tipps aus diesem Buch entnommen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Was aber ist Guerilla-Marketing eigentlich?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wörtlich übersetzt heißt &#8220;Guerilla&#8221; nichts anderes als &#8220;kleiner Krieg&#8221; und tatsächlich kennen wir das Wort auch genau in diesem Zusammenhang. Guerillas sind zumeist Untergrundkämpfer, die sich mit einer gewissen List und Tücke, Einfallsreichtum und Flexibilität oftmals erfolgreich gegen eine militärische Übermacht zur Wehr setzen. Ähnlich ist das im &#8220;Guerilla-Marketing&#8221; ebenfalls, auch wenn wir hier nicht von Krieg reden wollen. Hier geht es ausschließlich darum mit relativ geringem Kosteneinsatz zumeist durch einen Überraschungseffekt den Bekanntheitsgrad eines Unternehmens oder Produkts bei möglichst vielen Personen zu steigern. Hierzu stehen uns mittlerweile durch die Verbreitungsmöglichkeiten des Internets eine Vielzahl von Mitteln und Methoden zur Verfügung. Aber damit allein ist es nicht getan, denn auch beim Guerilla-Marketing gibt es so einiges zu beachten, will man nicht den gegenteiligen Effekt erreichen oder sich gar in Schwierigkeiten bringen. Die aktuelle Ausgabe des Online-Magazins <strong><a title="Internethandel" href="http://www.internethandel.de/inhalt/Guerilla-Marketing-Online-Haendler" target="_blank">Internethandel.de </a></strong>weist in seinem Leitartikel unter anderem auch ausführlich auf mögliche juristische Konsequenzen hin, die die eine oder andere Aktion eben auch haben kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Längst ist Guerilla-Marketing auch bei den großen Agenturen mit den großen Budgets angekommen und teil des normalen Marketingmix geworden. Zu den häufig eingesetzten &#8220;Out-of-Home-Maßnahmen&#8221; (also Werbeaktionen, die sich im öffentlichen Raum abspielen) gehören so genannte A<em>mbient-Marketing-Aktionen</em> wie z.B. das Verteilen von  lustigen oder auffallenden Gratis-Postkarten in der Gastronomie, Aushänge an &#8220;Schwarzen Brettern&#8221; in Supermärkten, Universitäten, usw. Plakatierungen etc.  <em>Ambush-Marketing</em> wird dagegen auch als &#8220;Schmarotzer-Marketing&#8221; bezeichnet, weil sie diese Art von Marketing gerne kostenlos an Großveranstaltung (z.B. Sportveranstaltungen) anhängt. <em>Guerilla-Sensation-</em> oder auch <em>Ambient-Stunt-Marketing </em>setzt auf auffällige Aktionen im öffentlichen Raum, meist an interessanten, sehr belebten Plätzen, wie z.B. gezielt gesteuerte Flashmobs.</p>
<p style="text-align: justify;">In der <strong>Mai-Ausgabe</strong> des Online-Magazins <strong><a title="Internethandel" href="http://www.internethandel.de/leseprobe-guerilla-marketing-richtiger-marketing-mix-201205.html" target="_blank">Internethandel.de </a></strong>finden Sie etliche interessante Beispiele, für erfolgreich umgesetzte Guerilla-Marketing-Kampagnen im großen Stil.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch wenn alle diese Aktionen durchaus in den Bereich des &#8220;Guerilla-Marketings&#8221; gehören, so sind sie doch sehr kostspielig und für den Kleinunternehmer oder Mittelständler in der Regel unbezahlbar. Das Internet, in dem wir uns ja bewegen, bietet da inzwischen allerdings eine ganze Reihe interessanter Low-Budget-Methoden, die ebenso preiswert wie wirksam sein können. Schließlich haben kleinere (Online-)Unternehmen meist schon genug damit zu tun, ihr Business zum Erfolg zu bringen und verfügen in der Regel über kein oder nur ein sehr überschaubares Werbebudget. Und doch ist es auch mit überschaubaren Mitteln und der richtigen &#8220;Guerilla-Idee&#8221; möglich ganz besonders im Internet virale Effekte zu erzielen. Wer eine zündende Idee hat, darf sich dann darüber freuen, dass diese völlig kostenlos von Begeisterten im Internet weiterverbreitet wird &#8211; die Vielzahl von sozialen Netzwerken wie z.B. Facebook oder Twitter machen es möglich.</p>
<p style="text-align: justify;">In der aktuellen Ausgabe von <strong><a title="Internethandel.de" href="http://www.internethandel.de/leseprobe-guerilla-marketing-richtiger-marketing-mix-201205.html" target="_blank">Internethandel.de</a> </strong>finden Sie einige Vorschläge für kostengünstige Guerilla-Marketing-Kampagnen, die auch Sie ohne Weiteres einsetzen können.</p>
<p style="text-align: justify;">Außerdem lesen Sie in dieser Ausgabe von <strong><a title="Internethandel.de" href="http://www.internethandel.de/inhalt/Guerilla-Marketing-Online-Haendler" target="_blank">Internethandel.de</a></strong>:</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Duplicate Content: Mehr ist nicht immer besser</li>
<li>Tradition trifft Moderne: Uhrenhandel in Online-Offline-Kombination</li>
<li>Von zuhause arbeiten: Online-Handel mit Uhren &amp; Schmuck</li>
<li>E-Commerce- und Fulfillment-Leistungen aus einer Hand</li>
<li>Die neue Button-Lösung kommt – was ändert sich?</li>
<li>Aktuelle Termine</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Wie immer eine Ausgabe von <strong><a title="Internethandel.de" href="http://www.internethandel.de/bestellen.php" target="_blank">Internethandel.de</a> </strong>voller interessanter und wichtiger Informationen für alle, die im Internet Geschäfte machen. Abonnieren lohnt sich, und Sie können sich schon zum Sonderpreis von € 36,00 ein ganzes Jahr lang mit wertvollen und aktuellen Informationen versorgen lassen. Oder Sie testen <strong><a title="Internethandel.de" href="http://www.internethandel.de/leseprobe-guerilla-marketing-richtiger-marketing-mix-201205.html" target="_blank">Internethandel.de</a></strong> erst einmal und fordern Ihre gratis Leseprobe an.</p>
<p style="text-align: justify;">Viel Vergnügen beim Gewinnen neuer Erkenntnisse.</p>
<p><em>Um die Transparenz dieses Blogs zu wahren, weisen wir darauf hin, dass es sich bei diesem Blogpost um eine Auftragsarbeit handelt, wobei der Auftraggeber jedoch nur das Thema des Artikels vorgab und um eine objektive Berichterstattung bat.</em></p>
<p><em> </em><a rel="author" href="https://plus.google.com/110751546186851777999">Über Kirsten Erlenbruch</a></p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
 
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		</item>
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		<title>Was Ihnen Internet-Gurus übers Geld verdienen NICHT verraten</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 06:37:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kirsten Erlenbruch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld verdienen]]></category>
		<category><![CDATA[Leicht Geld verdienen]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenberuflich Geld verdienen]]></category>
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		<category><![CDATA[Internet-Gurus]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Marketing Gurus]]></category>
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		<description><![CDATA[Sie lesen diesen Blog hier, weil Sie im und mit Hilfe des Internets Geld verdienen möchten. Vielleicht haben Sie zu diesem Zweck auch bereits mein EBook &#8220;Internet-Erfolg leicht gemacht&#8221; gelesen (falls nicht: Es ist kostenlos erhältlich &#8211; einfach hier rechts Ihren Namen und Ihre Email-Adresse eingeben, und Sie können sich das 61-Seiten starke Werk sofort...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p style="text-align: justify;"><a href="http://besser-geld-verdienen.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/geld-im-schlaf.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1407" style="margin: 5px;" title="Geld-im-Schlaf" src="http://besser-geld-verdienen.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/geld-im-schlaf-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Sie lesen diesen Blog hier, weil Sie im und mit Hilfe des Internets <strong>Geld verdienen </strong>möchten. Vielleicht haben Sie zu diesem Zweck auch bereits mein EBook &#8220;Internet-Erfolg leicht gemacht&#8221; gelesen (falls nicht: Es ist kostenlos erhältlich &#8211; einfach hier rechts Ihren Namen und Ihre Email-Adresse eingeben, und Sie können sich das 61-Seiten starke Werk sofort herunterladen).</p>
<p style="text-align: justify;">Wie dem auch sei, wie viele andere Menschen auch, haben Sie sich entschieden sich im Internet etwas dazu zu verdienen oder sich sogar eine ganz neue, selbständige Existenz aufzubauen.</p>
<p style="text-align: justify;">Und um das gleich vorweg zu nehmen: Ja, es ist möglich <strong>im Internet Geld zu verdienen</strong>. Immer noch und das wird auch noch lange Zeit so bleiben. Die Bedingungen verändern sich immer wieder und werden das auch immer weiter tun, aber die Voraussetzungen sind nach wie vor gut um nicht zu sagen sogar hervorragend.</p>
<p style="text-align: justify;">Und jetzt kommt das ABER: <strong>Geld verdienen</strong> und <strong>Geld verdienen</strong> sind leider nun mal zwei Paar Schuhe. Und genau das ist es, was Ihnen die so genannten &#8220;Internet-Gurus&#8221; nicht verraten. Im Gegenteil, bei nahezu jedem &#8220;Launch&#8221;, also jeder neuen Produktvorstellung, erzählt man Ihnen von nahezu unglaublichen Umsätzen, die im Internet erzielt worden sind und von dem fast ebenso unglaublichen Lebensstil, der damit nunmehr möglich geworden ist. Verstehen sie mich nicht falsch: Nicht, dass das (alles) erfunden ist. Die Geschichten und die Ergebnisse stimmen in den meisten Fällen. Nur, was man Ihnen vorsichtshalber vorenthält ist, dass das Erzielen solcher Ergebnisse eben viel, viel Zeit in Anspruch genommen hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Den &#8220;<strong>riesigen Umsätzen&#8221;</strong> vorausgegangen sind für gewöhnlich viele Monate, oftmals Jahre, in denen sich nichts oder fast nichts bewegt hat, in denen Projekte angefangen und wieder eingestampft wurden, in denen vieles ausprobiert wurde und nur ein verschwindend kleiner Teil Erfolg gezeigt hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Natürlich muss ich, wenn ich ein Produkt verkaufen möchte, entsprechend plakatives Marketing betreiben. Dazu gehört auch, dass von Ergebnissen geschwärmt wird, die zwar möglich, aber genau genommen natürlich nicht repräsentativ sind. Wir kennen das alle auch von den Werbekampagnen der Diät-Industrie: So schnell wie da auf dem Papier, im Fernsehen oder Internet abgenommen wird, kann man sich die Pfunde gar nicht drauf futtern. Und auch wenn es Menschen gibt, die innerhalb weniger Wochen 30 Pfund oder mehr abgenommen haben, so ist das eben doch nicht die Regel (schon allein mangels ausreichend großem &#8220;Start-Gewicht&#8221;). Trotzdem träumen wir &#8211; auch besseren Wissens &#8211; vom wundersamen, über Nacht eintretenden, Gewichtsverlust. Oder, in unserem Fall, von einer ebenso wundersamen wie plötzlich eintretenden Geldvermehrung. Das eine ist so unwahrscheinlich, wie das andere &#8211; leider. Das Leben ist eben doch kein Ponyhof <img src='http://besser-geld-verdienen.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align: justify;">In unserem Fall, also im <strong>&#8220;Geld-im-Internet-Verdienen-Markt&#8221;</strong> führen diese vollmundigen Versprechungen jedoch meist zu herben Enttäuschungen und dem unbestimmten Gefühl, dass man selber schuld (zu doof, zu unfähig, zu jung, zu alt, ….) ist, wenn es einem nicht gelingt, innerhalb kürzester Zeit <strong>viel Geld</strong> zu verdienen. Und das führt nur zu oft dazu, dass Projekte, die durchaus Aussicht auf Erfolg haben, vorzeitig wieder aufgegeben werden, weil sie eben nicht innerhalb kürzester Zeit riesige Umsätze bringen.</p>
<p style="text-align: justify;">Und genau das ist fatal.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer im <strong>Internet wirklich (!) Geld verdienen</strong> möchte, der</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>muss damit rechnen, dass sich erst mal gar nichts oder nur wenig bewegt</li>
<li>nach einer Weile kleine, manchmal sogar nur klitzekleine, Umsätze erzielt werden können</li>
<li>nur Geduld und Beharrlichkeit letztlich zum Ziel führen.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Damit empfehle ich Ihnen jetzt nicht, an einem Projekt &#8220;kleben zu bleiben&#8221;, das über Monate hinweg nicht &#8220;vom Boden abheben will&#8221;. Es gibt, selbst wenn man vorher seine Nische auf Herz und Nieren geprüft hat, immer mal wieder Projekte, die nichts werden. Da hilft es dann auch nichts, wenn wir dem Pferd die Sporen geben &#8211; ein totes Pferd ist und bleibt ein totes Pferd. Wenn eine Webseite nach 6 bis 8 Wochen, trotz aller Bemühungen, entweder nicht ausreichend Besucher oder Opt-Ins erzielen resp. erste kleine Umsätze generieren kann, dann muss man sich, auch wenn es schwerfällt, von so einem Projekt auch mal wieder trennen. Mit ein klein wenig Geschick kann man eine solche Webseite oder zumindest die Domain vielleicht noch für ein paar Euro an einen Mitbewerber verkaufen. Dann einmal schütteln und auf zum nächsten Thema. Das Erlebte verbuchen wir unter &#8220;Erfahrung&#8221;.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn sich jedoch auf der Webseite etwas tut, es voran geht, wenn auch langsam, dann bleiben Sie dran &#8211; unbedingt! Denn da, wo Sie auch nur 1 einzigen Euro verdienen können, können Sie aller Wahrscheinlichkeit nach auch weitaus mehr verdienen. Und selbst wenn es so ist, dass Sie mit einer Webseite &#8220;nur&#8221; 20 oder 30  Euro im Monat zusammenbringen, macht doch nichts. Ist schließlich auch Geld. Und wenn Sie weitere Webseiten ins Netz stellen, die jede auch wieder 20 oder 30 Euro einfährt jeden Monat, dann läppern sich so ganz bald etliche hundert Euro im Monat zusammen. Kleinvieh macht eben auch Mist. Es muss nicht immer der ganz große Wurf sein. Die meisten Internetmarketer arbeiten im Verborgenen ganz genau nach diesem Prinzip und verdienen sich nicht nur ein paar Euro dazu, sondern können nach einiger Zeit sogar ganz gut davon leben.</p>
<p style="text-align: justify;">Also, nicht (nur) nach dem großen Hauptgewinn schielen, sondern sich auf das konzentrieren, was naheliegend ist und oftmals langfristig sicherer und nachhaltiger Geld verdient. Sie können völlig sicher sein, dass jeder einzelne der heutigen &#8220;Internet-Gurus&#8221; genau dort angefangen hat, wo Sie jetzt sind. Nur das und was auf dem Weg zum letztendlichen Erfolg alles NICHT funktioniert hat, darüber wird eben nur selten gesprochen.</p>
<p style="text-align: justify;">Viel Erfolg bei allem was Sie tun!</p>
<p><a rel="author" href="https://plus.google.com/110751546186851777999">Über Kirsten Erlenbruch</a></p>
 
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		<title>Internet-Erfolg durch Gewohnheiten</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 07:19:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kirsten Erlenbruch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsorganisation]]></category>
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		<description><![CDATA[Das menschliche Gehirn ist von Hause aus erst mal faul. Oder anders gesagt: Das menschliche Gehirn ist ein Energiesparer. Es versucht unnötige Anstrengungen zu vermeiden und lebt nach  einer Art „lean-management-Kultur“. Das heißt, was immer automatisiert werden kann, wird von unserem Gehirn automatisiert und kann somit als erledigt betrachtet werden. Das schafft Kapazitäten für die...]]></description>
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<p style="text-align: justify;"><a href="http://besser-geld-verdienen.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/Gehirn-stemmt-Gewichte.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1403" style="margin: 5px;" title="Gehirn-stemmt-Gewichte" src="http://besser-geld-verdienen.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/Gehirn-stemmt-Gewichte-300x253.jpg" alt="" width="300" height="253" /></a>Das menschliche Gehirn ist von Hause aus erst mal faul. Oder anders gesagt: Das menschliche Gehirn ist ein Energiesparer. Es versucht unnötige Anstrengungen zu vermeiden und lebt nach  einer Art „lean-management-Kultur“. Das heißt, was immer automatisiert werden kann, wird von unserem Gehirn automatisiert und kann somit als erledigt betrachtet werden. Das schafft Kapazitäten für die wirklich wichtigen und komplizierten Denkarbeiten.</p>
<p style="text-align: justify;">Was unser Gehirn automatisiert, sind die vielen, vielen Gewohnheiten die wir uns zulegen, Tätigkeiten, über die wir gar nicht mehr nachdenken müssen, sondern die wir eben wie automatisch erledigen. Zum Beispiel folgen die meisten Menschen jeden Morgen einem bestimmten, immer wieder kehrenden Ritual, also wie z.B. Nach dem Klingeln des Weckers aufsetzen in die Pantoffeln schlüpfen, die direkt vor dem Bett stehen, auf dem Weg ins Bad die Kaffeemaschine einschalten, im Bad als erstes Zahnpasta auf die Zahnbürste geben, wobei die Zahnbürste in der rechten Hand liegt, während die linke Hand die Zahnpasta aus der Tube drückt, dann Zähne putzen, und so weiter. Das sind alles Tätigkeiten, die wir tun, ohne weiter darüber nachzudenken. Dafür gibt es eine Art „Datenautobahn“, die sich wie von selbst befahren lässt. Schwierigkeiten bekommen wir erst dann, wenn irgend etwas unsere Routine unterbricht, z.B. die Pantoffeln sind nicht da, wo sie hingehören. Oder wir haben uns den rechten Arm verletzt und können die Zahnbürste jetzt nur links halten, etc. Solche Störungen irritieren uns und bringen uns dann gerne mal aus dem Gleichgewicht. Wir haben das Gefühl, dass der Tag nicht richtig beginnt, dass irgendwas nicht so läuft, wie es sollte. Im schlimmsten Fall hält diese Irritation den gesamten Tag an – je nachdem als wie störend wir die Unterbrechung empfunden haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Letzten Sonntag zum Beispiel ist mir morgens im Badezimmer der Bügel meiner Brille abgebrochen. Das ist für mich als fast blinde Brillenträgerin (für den Begriff &#8220;Blindfisch&#8221; bin ich Pate gestanden) ohnehin schon mal der Supergau. Der Bügel ließ sich provisorisch wieder anbringen, was bis Montagmorgen völlig ausreichend war. Aber mein Tagesrhythmus war durchbrochen und ich habe den ganzen Tag nicht mehr richtig Fuß gefasst. Die etwas schief sitzende Brille tat ihr Übriges dazu.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir merken immer erst dann, wenn unsere Routine durch irgend etwas durchbrochen wird, dass wir überhaupt eine Routine haben. Und, auch wenn uns kleinere Störungen gerne mal ein wenig aus dem Tritt bringen, grundsätzlich sind diese Gewohnheiten etwas ganz Wunderbares. So können wir nämlich die vielen, immer wieder kehrenden alltäglichen Aufgaben nahezu automatisch tun oder zumindest beginnen. Und genau da wird es interessant.</p>
<p style="text-align: justify;">Für gewöhnlich tun wir etwas einmal, stellen dann fest, dass der Ablauf der Tätigkeit so gut funktioniert und tun es dann wieder. Und wieder, und wieder, und wieder, und wieder …. Zu Anfang müssen wir noch über jeden einzelnen Schritt nachdenken, aber bald schon läuft das alles fast ganz ohne unser bewusstes Zutun (denken Sie mal an das Kuppeln und Schalten im Auto &#8211; als Sie Fahren gelernt haben war das ein echter intellektueller Kraftakt. Und heute? Wann haben Sie das letzte Mal bewusst darüber nachgedacht, ob und wie Sie jetzt schalten müssen? Ist schon sehr lange her, nicht wahr?). Unser Gehirn legt für uns solche Datenautobahnen nach einer Weile und etlichen Wiederholungen ganz automatisch an, ganz ohne unser weiteres Zutun.</p>
<p style="text-align: justify;">Denken wir jetzt einmal daran, dass Sie sich ein eigenes kleines oder auch größeres Web-Business aufbauen möchten, also mit und im Internet Geld verdienen wollen. Das geht nicht ohne Arbeit und Zeiteinsatz und die meisten Menschen starten, und das ist gut so, nebenberuflich. Da heisst es jetzt also, sich Zeit aus der knappen Freizeit heraus schnitzen in der man sich mit seinem neuen Geschäft beschäftigen kann. Ich kann Ihnen versichern, 90% der Menschen haben ausreichend Freizeit um sich mindestens 1 Stunde täglich um Ihr Online-Geschäft kümmern zu können. Aber nur die wenigsten schaffen das. Und das liegt oftmals einfach daran, dass sie keine Gewohnheit daraus machen, die ihnen dann gar keine andere Wahl mehr lassen würde, als regelmässig die notwendigen Arbeiten zu verrichten.</p>
<p style="text-align: justify;">Wie können wir also ganz bewusst eine Gewohnheit installieren, die uns automatisch auf die Internet-Erfolgsspur setzt?</p>
<p style="text-align: justify;">Das ist viel einfacher, als Sie vielleicht annehmen. Hier sind 5 Punkte, die Ihnen dabei helfen</p>
<p style="text-align: justify;">1. Überprüfen Sie, wann Sie in Ihrem normalen Tagesablauf ausreichend Zeit haben, sich um Ihr Online-Geschäft zu kümmern. Die Voraussetzungen sollten sein, dass Sie in dieser Zeit möglichst ungestört sind (z.B. früh am Morgen oder abends nach dem Abendbrot), dass Sie dieses Zeitfenster jeden Tag zur Verfügung haben (dabei kommt es nicht auf die genaue Uhrzeit an, sondern um den Zeitpunkt des Ablaufs, also z.B. jeden Morgen gleich nach dem Aufstehen, jeden Abend gleich nach der Tagesschau, etc.) und dass Sie zu dieser Tageszeit ausreichend fit sind, um Ihre Aufgaben auch erledigen zu können.</p>
<p style="text-align: justify;">2. Wenn Sie einen Zeitpunkt ausgewählt haben, dann beginnen Sie mit 15 Minuten. Nicht mehr und nicht weniger. Zu dem von Ihnen ausgewählten Zeitraum setzen Sie sich 15 Minuten konzentriert hin und arbeiten an Ihrem Online-Business.</p>
<p style="text-align: justify;">3. Setzen Sie dieses neue &#8220;Ritual&#8221; eine Woche fort. 15 Minuten, jeden Tag, zum gleichen Zeitpunkt (muss nicht die genau gleiche Uhrzeit sein &#8211; siehe oben).</p>
<p style="text-align: justify;">4. Wenn es Ihnen gelungen ist, sich 7 Tage lang jeden Tag 15 Minuten voll konzentriert um Ihr Online-Geschäft zu kümmern, erhöhen Sie den Zeitraum auf 20 Minuten.</p>
<p style="text-align: justify;">5. Und das setzen Sie wieder 7 Tage um. Wenn das geklappt hat, erhöhen Sie den Zeitraum auf 30 Minuten und so geht es dann weiter:</p>
<p style="text-align: justify;">Woche 3 = 30 Minuten</p>
<p style="text-align: justify;">Woche 4 = 40 Minuten</p>
<p style="text-align: justify;">Woche 5 = 50 Minuten</p>
<p style="text-align: justify;">Woche 6 = 60 Minuten</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn Sie etwas schneller voran gehen möchten, erhöhen Sie die Zeiten mehr, bleiben Sie aber dabei einen neuen Zeitraum mindestens 7 Tage durchgehalten zu haben. Wenn Sie das nicht schaffen, dann beginnen die 7 Tage nochmals von vorn. Und nicht schummeln! Wir wollen ja schließlich ein neues Ritual installieren, dass es Ihnen ermöglicht, sich nahezu automatisch jeden Tag hinzusetzen und zu arbeiten. Sie haben es geschafft, wenn Sie merken, dass Ihnen etwas fehlt, wenn Sie mal aussetzen müssen. Und mit dieser, nunmehr fest installierten Gewohnheit, haben Sie die größte Hürde im Internet-Marketing bereits genommen. Die meisten Menschen scheitern nämlich nicht an Technik oder mangelndem Wissen, sondern bereits weit vorher, nämlich daran, dass es ihnen nicht gelingt, sich ausdauernd und regelmässig mit ihrer Webseite, ihrem Produkt, etc. zu beschäftigen.</p>
<p style="text-align: justify;">Viel Erfolg beim Umsetzen und beim Aufbau Ihres Online-Geschäfts.</p>
<p style="text-align: justify;"><a rel="author" href="https://plus.google.com/110751546186851777999">Über Kirsten Erlenbruch</a></p>
 
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		<title>Zeitmanagement fürs nebenberufliche Geld verdienen im Netz</title>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2012 07:20:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kirsten Erlenbruch</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
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		<category><![CDATA[nebenberuflich geld im netz]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Vorteil eines Geschäfts im Internet ist, dass wir zum einen nur wenig Kapital einsetzen müssen und zum anderen jederzeit und ohne Schwierigkeiten auch nebenberuflich starten können. So bleibt zu Anfang die Sicherheit eines geregelten Einkommens erhalten und wir können unser eigenes Internet-Business Stück für Stück ganz in Ruhe aufbauen ohne um unsere Existenz fürchten...]]></description>
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<p style="text-align: justify;"><a href="http://besser-geld-verdienen.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/Zeit-ist-Geld.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1393" style="margin: 5px;" title="zeit ist geld" src="http://besser-geld-verdienen.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/Zeit-ist-Geld-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Der Vorteil eines <strong>Geschäfts im Internet</strong> ist, dass wir zum einen nur wenig Kapital einsetzen müssen und zum anderen jederzeit und ohne Schwierigkeiten auch <strong>nebenberuflich</strong> starten können. So bleibt zu Anfang die Sicherheit eines geregelten Einkommens erhalten und wir können unser eigenes Internet-Business Stück für Stück ganz in Ruhe aufbauen ohne um unsere Existenz fürchten zu müssen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich möchte behaupten, dass die meisten <strong>Internetmarketer </strong>so, nämlich <strong>nebenberuflich</strong>, starten und das ist auch prinzipiell sicherlich ein guter, richtiger Weg. Allerdings erfordert dieser Weg eine Menge Selbstdisziplin und ein ausgeklügeltes <strong>Zeitmanagement</strong>. Ich möchte Ihnen hier anhand einiger Beispiele zeigen, wie man die diversen Aufgaben, die ein <strong>Internetmarketer</strong> so zu erfüllen hat, in seinen übervollen Terminplan integrieren kann.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Gut geplant ist halb gewonnen</h3>
<p style="text-align: justify;">Je weniger Zeit wir haben, desto wichtiger wird eine gute Planung, nichts anderes ist <strong>Zeitmanagement</strong> schließlich. Und die fängt in unserem Fall damit an, dass wir uns zusammenschreiben, welche Aufgaben überhaupt zu erledigen sind. Dies erledigen wir am besten anhand einer einfachen Liste &#8211; das funktioniert wunderbar einfach, ganz ohne Elektronik, mit einem Stift und einem Block oder einem Blatt Papier.  Hier listen wir zunächst mal alle Aufgaben auf, die uns einfallen, also z.B.</p>
<ul style="text-align: justify;">
<li>Blogartikel schreiben</li>
<li>Backlinks aufbauen</li>
<li>Email an Liste versenden</li>
<li>Eigenes Produkt erstellen</li>
<li>usw.</li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Wenn unsere Liste fertig ist, prüfen wir, ob es sich um einfache Aufgaben handelt, die man in einem Stück erledigen kann (z.B. einen Blogartikel schreiben) oder ob es sich um Aufgaben handelt, die aus mehreren Schritten bestehen (z.B. ein eigenes Produkt erstellen). Letztere teilen wir dann in einzelne Schritte auf. Jetzt haben wir eine Liste mit &#8220;kleinteiligen Aufgaben&#8221; und diese unterteilen wir wiederum nach der Häufigkeit, mit der sie zu erledigen sind. Wenn Sie z.B. einmal in der Woche einen Blogpost schreiben, dann kommt diese Aufgabe in die Rubrik &#8220;wöchentlich&#8221;, andere Aufgaben kommen in die Rubrik täglich, wieder andere in die Rubrik &#8220;einmalig&#8221;. Zum Schluss überlegen wir uns noch, wie viel Zeit jede Aufgabe voraussichtlich in Anspruch nehmen wird. Dabei können wir getrost ein weniger knapper rechnen, da Aufgaben dazu neigen sich in ihren Zeitrahmen auszudehnen. Will heißen, wenn Sie für eine Aufgabe 1 Stunde ansetzen, dann benötigen Sie auch mit großer Wahrscheinlichkeit 1 Stunde. Setzen Sie nur 30 Minuten an, könnte es durchaus sein, dass Sie die Aufgabe auch in dieser, weitaus kürzeren Zeitspanne erledigen können.</p>
<p style="text-align: justify;">Anhand dieser, relativ genauen Aufstellung von Aufgaben und der für sie benötigten Zeit und Häufigkeit, können wir uns jetzt einen wunderbaren <strong>Wochen- und Monatsplan</strong> erstellen, in den wir unsere Aufgaben verteilen. Einen solchen Plan sollten wir schriftlich festlegen, z.B. immer für einen Monat im Voraus, denn nur so können wir kontrollieren, ob wir auch alles erledigen, was wir uns vorgenommen haben. Außerdem ist es motivierend, wenn man immer mehr Aufgaben von seiner Liste streichen kann.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Lücken im Tagesablauf finden</h3>
<p style="text-align: justify;">Wir leiden prinzipiell alle unter Zeitmangel, auch wenn für jeden von uns der Tag 24 Stunden hat und diese 24 Stunden bekommen wir jeden Tag aufs Neue wieder geschenkt. Wir leiden vor allem deshalb unter Zeitnot, weil wir unsere Zeit nicht sorgsam genug planen. Um es etwas direkter auszudrücken: Wir verplempern viel zu viel Zeit. Jetzt bin ich selbst kein großer Freund von völlig durchgeplanten Tagen, die von der ersten bis zur letzten wachen Minute mit Aktivitäten gefüllt sind, aber wenn wir ein wenig aufmerksam durch unseren Tag gehen, werden wir schnell feststellen, dass es mehr Zeitfenster gibt, die wir nutzen können, als uns bewusst ist.</p>
<h4 style="text-align: justify;">Arbeitswege</h4>
<p style="text-align: justify;">Für gewöhnlich müssen wir uns zu unserem Arbeitsplatz bewegen und zwar entweder mit öffentlichen oder den eigenen Verkehrsmitteln. Lassen Sie sich fahren (also mit Bus, Bahn, etc.), dann können Sie in der Zeit von und zur Arbeit, z.B. auf Ihrem Smartphone, IPad, etc. schon mal Blogposts lesen, die für Ihre Nische interessant sind (z.B. mit den kostenlosen IPhone- und IPad-Apps Flipboard oder RSS-Reader). Wenn Sie selbst fahren (oder auch zu Fuß gehen), lassen sich in dieser Zeit bequem Podcasts hören. So wissen Sie immer schon, was in Ihrem Markt los ist und bekommen Ideen und Anregungen für Blogposts, Produkte, etc.</p>
<h4 style="text-align: justify;">Pausen</h4>
<p style="text-align: justify;">Pausen brauchen wir alle, den zwischendurch müssen wir uns einfach mal ein klein wenig regenerieren. Daran sollten wir auch unbedingt festhalten. Aber in einigen Firmen gibt es z.B. eine festgelegte Mittagszeit von 1 Stunde, die wir evtl. nicht ganz benötigen um zu entspannen. Wer mit 30 Minuten auskommt, kann in der übrigen halben Stunde z.B. einen Blogpost oder einen Email-Text entwerfen.</p>
<h4 style="text-align: justify;">Vor- und nach der Arbeit</h4>
<p style="text-align: justify;">Sind Sie Lerche oder Nachteule? Sind Sie früh am Morgen besonders fit, oder eher in den Abendstunden? Danach richtet sich, ob Sie evtl. eine halbe oder eine ganze Stunde früher aufstehen und diese Zeit nutzen, um bereits einige Arbeiten zu erledigen. Wer morgens nur schwer aus dem Bett kommt, für den sind die Abendstunden eben besser geeignet. Egal wo Sie sich ein <strong>Zeitfenster</strong> einbauen, wichtig ist nur, dass Sie es sich einbauen und dass Sie dieses auch so diszipliniert wie eben möglich einhalten. 1 Stunde täglich sollte es schon sein, wenn Sie mehr Zeit aufbringen können, um so besser. Wichtig ist nur, dass Sie es regelmässig jeden Tag tun.</p>
<h4 style="text-align: justify;">Unsinniges lassen</h4>
<p style="text-align: justify;">Wenn wir unsere Tagesabläufe einige Zeit aufmerksam beobachten, wird sich schnell herausstellen, dass wir eine Menge unsinnige Dinge tun. Z.B. sitzen wir gerne vor dem Fernseher, obwohl uns das Programm überhaupt nicht interessiert. Oder wir verbringen Zeit mit Menschen, mit denen uns eigentlich gar nichts verbindet oder schlimmer noch, die uns eigentlich langweilen. Wir sind eben Gewohnheitstiere und tun Vieles einfach automatisch. Wenn wir nur 50% von diesen &#8220;schlechten Gewohnheiten&#8221; lassen, haben wir mit großer Wahrscheinlichkeit mehr als genug Zeit, um uns in Ruhe unserem Internet-Geschäft widmen zu können.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Freizeit planen</h3>
<p style="text-align: justify;">Ebenso wie unsere Arbeiten, sollten wir auch unsere Freizeit planen. Schließlich sollte es nicht so ausgehen, dass wir irgendwann nur noch arbeiten und darüber ganz vergessen auch zu leben. Wie weiter oben schon erwähnt: Wir alle brauchen Pausen und zwar nicht nur im Tagesablauf, sondern auch im Verlauf der Wochen und Monate. Planen Sie also mindestens 1 Tag pro Woche ein, der nur Ihnen, Ihrer Familie, Ihren Freunden gehört und bleiben Sie an diesem Tag auch wenn irgendwie möglich der Arbeit absolut fern. Solche Pausen dienen nicht nur der Regeneration, sondern ermöglichen uns auch ein wenig Abstand zum Alltag zu gewinnen und aus einer anderen Perspektive auf unsere Arbeit und anstehende Probleme zu blicken. Es ist daher ganz wichtig, sich auch gewisse Freiräume zu schaffen, in denen man seinem Hobby nachgehen oder einfach auch mal nach Herzenslust faulenzen kann.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Disziplin gehört dazu</h3>
<p style="text-align: justify;">Nebenberuflich etwas auf die Beine zu stellen, also neben dem hauptberuflichen Broterwerb ist anstrengend. Die Doppelbelastung kann es ganz schön in sich haben. Und es wäre töricht anzunehmen, dass wir das einfach so mit links erledigen könnten. Dazu braucht es einen erheblichen Energieeinsatz, eine gehörige Portion Motivation (die wir am besten aus einem gut definierten Ziel herleiten), einen starken Willen und eiserne Disziplin. Rechnen Sie damit, dass Sie immer wieder in Situationen kommen werden, in denen Sie sich Dinge versagen müssen (z.B. der Kinobesuch mit Freunden oder der nette Abend im Biergarten), weil Sie noch Aufgaben erledigen müssen, die Ihr Online-Business weiterbringen sollen. Sie werden lernen müssen &#8220;Nein&#8221; zu sagen, zu sich und auch zu anderen. Der Lohn dafür ist der Erfolg, der sich irgendwann einstellen wird und der Sie nicht nur zufrieden macht, sondern Ihnen im Idealfall auch <strong>finanzielle Unabhängigkeit</strong> schenken wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Es ist durchaus möglich auch <strong>nebenberuflich Geld im Internet</strong> zu verdienen &#8211; ein <strong>ordentliches Zeitmanagement </strong>macht es uns erheblich einfacher.</p>
<p style="text-align: justify;">Viel Erfolg!</p>
<p style="text-align: justify;"><a rel="author" href="https://plus.google.com/110751546186851777999">Über Kirsten Erlenbruch</a></p>
 
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		<title>Buchempfehlung: Switch: Veränderungen wagen und dadurch gewinnen</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 06:48:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kirsten Erlenbruch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchempfehlung]]></category>
		<category><![CDATA[Switch - Veränderungen wagen und dadurch gewinnen von Chip und Dan Heath]]></category>
		<category><![CDATA[Chip und Dank Heath]]></category>
		<category><![CDATA[Switch]]></category>
		<category><![CDATA[Veränderungen wagen und dadurch gewinnen]]></category>

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		<description><![CDATA[Nichts ist beständiger als der Wandel und doch fällt uns kaum etwas schwerer als die Veränderung. Der rationale Teil unseres Gehirns hätte gerne die ideale Bikini-Figur, der emotionale Teil möchte die Schokolade. Zwischen diesen beiden Polen werden wir mehr oder weniger täglich hin und her gerissen und während wir oft noch der Meinung sind, dass...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p style="text-align: justify;"><a href="http://besser-geld-verdienen.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/Switch.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1374" title="Switch" src="http://besser-geld-verdienen.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/Switch-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a>Nichts ist beständiger als der Wandel und doch fällt uns kaum etwas schwerer als die Veränderung. Der rationale Teil unseres Gehirns hätte gerne die ideale Bikini-Figur, der emotionale Teil möchte die Schokolade. Zwischen diesen beiden Polen werden wir mehr oder weniger täglich hin und her gerissen und während wir oft noch der Meinung sind, dass wir intelligente und disziplinierte Wesen sind, hat der emotionale Teil unseres Gehirns uns bereits die Entscheidungen abgenommen und lässt uns eventuell sogar ziemlich dumm da stehen. In Ihrem Buch <strong><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3651000001/ref=as_li_qf_sp_asin_tl?ie=UTF8&amp;tag=lifeseminaund-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3651000001">Switch: Veränderungen wagen und dadurch gewinnen!</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=lifeseminaund-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3651000001" border="0" alt="" width="1" height="1" /></strong> beschreibt das Brüder- und Autorenpaar <strong>Chip und Dan Heath</strong> diese Situation am Beispiel eines Elefanten (unsere emotionale Seite) und seines Reiters (unsere rationale Seite). Der Reiter, der oben auf dem Elefanten sitzt, scheint der Führer zu sein und alles unter Kontrolle zu haben. Aber im Vergleich zum Elefanten ist der Reiter nur winzig und jedes Mal, wenn der 6 Tonnen schwere Elefant und sein Reiter sich nicht einig werden können, in welche Richtung es gehen soll, verliert der Reiter, als der weitaus Schwächere im Team.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer schon mal, wider besseres Wissen,  verschlafen, sicher überfressen, spät Nachts den oder die Ex angerufen, etwas Dummes gesagt, die Fitness-Stunde ausgelassen, den Sprachkurs hingeworfen, etc. hat, der weiß, wovon hier die Rede ist. Es ist nur gut, dass all&#8217; unsere Versäumnisse nirgendwo festgehalten und dokumentiert werden. Ärgerlich sind Sie jedoch allemal.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Chip und Dan Heath</strong> zeigen in ihrem ebenso wissenschaftlich fundierten wie amüsanten und leicht zu lesenden Buch <strong><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3651000001/ref=as_li_qf_sp_asin_tl?ie=UTF8&amp;tag=lifeseminaund-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3651000001">Switch: Veränderungen wagen und dadurch gewinnen!</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=lifeseminaund-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3651000001" border="0" alt="" width="1" height="1" /></strong>, leicht umzusetzende Wege aus diesem Dilemma. Dabei handelt es sicher hier nicht um einen platten Do-it-yourself-Ratgeber, sondern um ein Buch mit einigem Tiefgang und nachvollziehbaren Beispielen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn Sie also die eine oder andere Veränderung in Ihrem Leben vorhaben und jetzt schon befürchten, dass Ihr &#8220;Elefant&#8221; da ganz anderer Meinung sein könnte (z.B. wenn es um den schon lange geplanten Start Ihres Online-Business geht?), dann ist dieses Buch eine gute Vorbereitung, um dieses Mal auch wirklich die Kurve zu bekommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich habe das Buch schon einige Zeit auf meinem Nachttisch liegen gehabt und bin lange nicht dazu gekommen. Als ich es endlich angefangen hatte, konnte ich gar nicht mehr aufhören zu lesen. Wirklich unterhaltsam und extrem lehrreich zugleich. Meine absolute und uneingeschränkte Empfehlung &#8211; damit 6 von 6 möglichen Buch-Oscars.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://besser-geld-verdienen.de/blog/wp-content/uploads/2011/02/cinema4_32.png"><img title="Oscar 32" src="http://besser-geld-verdienen.de/blog/wp-content/uploads/2011/02/cinema4_32.png" alt="" width="32" height="32" /></a><a href="http://besser-geld-verdienen.de/blog/wp-content/uploads/2011/02/cinema4_32.png"><img title="Oscar 32" src="http://besser-geld-verdienen.de/blog/wp-content/uploads/2011/02/cinema4_32.png" alt="" width="32" height="32" /></a><a href="http://besser-geld-verdienen.de/blog/wp-content/uploads/2011/02/cinema4_32.png"><img title="Oscar 32" src="http://besser-geld-verdienen.de/blog/wp-content/uploads/2011/02/cinema4_32.png" alt="" width="32" height="32" /></a><a href="http://besser-geld-verdienen.de/blog/wp-content/uploads/2011/02/cinema4_32.png"><img title="Oscar 32" src="http://besser-geld-verdienen.de/blog/wp-content/uploads/2011/02/cinema4_32.png" alt="" width="32" height="32" /></a><a href="http://besser-geld-verdienen.de/blog/wp-content/uploads/2011/02/cinema4_32.png"><img title="Oscar 32" src="http://besser-geld-verdienen.de/blog/wp-content/uploads/2011/02/cinema4_32.png" alt="" width="32" height="32" /></a><a href="http://besser-geld-verdienen.de/blog/wp-content/uploads/2011/02/cinema4_32.png"><img title="Oscar 32" src="http://besser-geld-verdienen.de/blog/wp-content/uploads/2011/02/cinema4_32.png" alt="" width="32" height="32" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><a rel="author" href="https://plus.google.com/110751546186851777999">Über Kirsten Erlenbruch</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=lifeseminaund-21&#038;o=3&#038;p=8&#038;l=as1&#038;asins=3651000001&#038;ref=qf_sp_asin_til&#038;fc1=000000&#038;IS2=1&#038;lt1=_blank&#038;m=amazon&#038;lc1=0000FF&#038;bc1=000000&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" style="width:120px;height:240px;" scrolling="no" marginwidth="0" marginheight="0" frameborder="0"></iframe></p>
 
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		<title>$1.000 am Tag mit Pinterest verdienen</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 07:31:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kirsten Erlenbruch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld verdienen]]></category>
		<category><![CDATA[Geld verdienen mit Pinterest]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Affiliate-Links auf Pinterest]]></category>
		<category><![CDATA[Affiliate-Produkte auf Pinterest vermarketen]]></category>
		<category><![CDATA[Pinterest]]></category>

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		<description><![CDATA[Pinterest ist das &#8220;neue Ding&#8221; im Internet, die Amerikaner würden sagen &#8220;the new kid on the block&#8221;. Und wie alles, was neu ist, ist es interessant und spannend und zieht derzeit eine Menge Nutzer an. Klar, dass ich auch seit einiger Zeit einen Account dort habe und die Idee, Bilder dort zu posten ganz schön...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p style="text-align: justify;"><strong><a title="Pinterest" href="http://www.pinterest.com" target="_blank"></a><a href="http://besser-geld-verdienen.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/Pinterest.jpeg"><img class="alignleft size-full wp-image-1368" style="margin: 5px;" title="Pinterest" src="http://besser-geld-verdienen.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/Pinterest.jpeg" alt="" width="224" height="225" /></a>Pinterest</strong> ist das &#8220;neue Ding&#8221; im Internet, die Amerikaner würden sagen &#8220;the new kid on the block&#8221;. Und wie alles, was neu ist, ist es interessant und spannend und zieht derzeit eine Menge Nutzer an. Klar, dass ich auch seit einiger Zeit einen Account dort habe und die Idee, Bilder dort zu posten ganz schön finde. Die graphische Aufbereitung dieses neuen Sozialen Netzwerks ist schön, die Handhabung einfach und die Idee auch mal, bis auf Kommentare, ganz ohne Text auszukommen, hat auch etwas. Da Bilder, die auf <strong><a title="Pinterest" href="http://www.pinterest.com" target="_blank">Pinterest</a></strong> gepostet werden, auch mit einem Link versehen werden können (z.B. zu der Webeite auf der sich das Bild befindet), haben die ersten Nutzer angefangen, sich Gedanken über die Monetarisierung dieses Services zu machen.</p>
<p style="text-align: justify;">In den USA scheint das zumindest einem jungen Mann gelungen zu sein, der forsch behauptet hat, er würde über Affiliate-Links, die er auf <strong><a title="Pinterest" href="http://www.pinterest.com" target="_blank">Pinterest</a></strong> postet bis zu US$ 1.000,00 am Tag verdienen. Das hat für so viel Aufruhr gesorgt, dass er bereits durch etliche Talkshows getingelt ist. Ob <strong>Pinterest</strong> angefangen hat seine Spammerei zu unterbinden oder ihm ernsthafte Konsequenzen angedroht hat, ist nicht bekannt. Auf jeden Fall hat er seine vollmundige Behauptung einige Tage später zurückgezogen.</p>
<p style="text-align: justify;">Dennoch ist es möglich mit <strong>Pinterest<a title="Pinterest" href="http://www.pinterest.com" target="_blank"></a></strong> Geld zu verdienen, in dem man seine Affiliate-Links in Bild-Form dort postet. Viele Frauen nutzen <strong>Pinterest </strong>und diese sind durchaus in Kauflaune, wenn sie etwas Schönes entdecken. Allerdings muss man beim Posten von Affiliate-Links auf <strong>Pinterest</strong> ein paar Dinge beachten.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Geld verdienen mit Pinterest</h3>
<ol style="text-align: justify;">
<li><strong>Link verstecken</strong><br />
Viele von den auf <strong>Pinterest</strong> geposteten Links sind Affiliate-Links, die meisten führen zu Amazon. Das zeigt uns zunächst mal, dass das Posten von Affiliate-Links dort funktioniert. Aber, und das ist wichtig zu wissen: <strong><a title="Pinterest" href="http://www.pinterest.com" target="_blank">Pinterest</a></strong> nutzt einen Service namens Skimlinks, der alle Affiliate-Links aufspürt und diese in die Pinterest-eigene Affiliate-ID umwandelt. Wir müssen also unseren Affiliate-Link verstecken, im Englischen auch &#8220;cloaken&#8221; genannt. Dazu können wir einen einfachen URL-Kürzungs-Service nutzen, ich würde allerdings keinen der bekannteren wie z.B. Bit.ly oder Tiny URL empfehlen,  da diese Links wahrscheinlich bereits von Skimlinks gefunden wird. Nutzen Sie lieber z.B. <a title="Linktracker" href="http://www.linktrackr.com/" target="_blank">LinkTracker</a>, auch wenn der Service ein paar Dollar im Monat kostet. Bei LinkTracker können Sie Ihren Affiliate-Link um eine ganz eigene Kurz-URL herumbauen, die vor Skimlinks weitgehend sicher sein dürfte.</li>
<li><strong>Hosten Sie alle Bilder auf Ihrem eigenen Server</strong><br />
<strong><a title="Pinterest" href="http://www.pinterest.com" target="_blank">Pinterest</a> </strong>prüft jedes Bild und jede Verknüpfung und wenn Ihr gepostetes (oder in diesem Fall: gepintes) Bild direkt zu Amazon führt, ist klar, dass es sich um einen Affiliate-Link handelt. Besser ist es da, die Nutzer erst auf die eigene Webseite zu führen und dort Ihren Affiliate-Link unterzubringen.</li>
<li><strong>Seien Sie kein Spammer</strong><br />
Das automatisierte Posten von Affiliate-Links auf <strong><a title="Pinterest" href="http://www.pinterest.com" target="_blank">Pinterest</a> </strong>ist nicht nur für Ihre Kontakte mehr als nervig, es wird auch früher oder später zu Ihrem Ausschluss bei <strong>Pinterest </strong>führen. Also achten Sie auf die richtige Mischung aus interessanten Fundstücken und Affiliate-Produkten, die sie alle händisch posten.</li>
</ol>
<p>Wie lange die Möglichkeit bestehen wird, seine Affiliate-Produkte bei <strong>Pinterest</strong> zu vermarkten, wird die Zukunft zeigen. Vielleicht ist Pinterest ja irgendwann auch bereit Affiliate-Umsätze mit seinen Nutzern zu teilen. Auf jeden Fall lohnt es sich, dieses neue Soziale Netzwerk im Auge zu behalten.</p>
<p>Viel Erfolg!</p>
<p><a rel="author" href="https://plus.google.com/110751546186851777999">Über Kirsten Erlenbruch</a></p>
 
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		<title>Wie viele Emails vertragen Ihre Interessenten?</title>
		<link>http://besser-geld-verdienen.de/blog/index.php/2012/04/19/wie-viele-emails-vertragen-ihre-interessenten/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 07:03:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kirsten Erlenbruch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Autoresponder]]></category>
		<category><![CDATA[Email-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Listbuilding]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
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		<category><![CDATA[Verkaufsmails]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Kein Schwein ruft mich an, &#8230;&#8221; lautete mal der Titel eines Liedes von Max Raabe. Dem könnte ich mich anschließen, ich telefoniere nicht (mehr) so viel, dafür ist mein Email-Postfach um so frequentierter. Und so wie mir, geht es inzwischen vielen Menschen. Selbst wenn wir mal den ganzen Viagra-Penisvergrößerungs-Spam abziehen, bleiben immer noch Unmengen von...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p style="text-align: justify;"><a href="http://besser-geld-verdienen.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/Email-mit-Beinen.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1329" style="margin: 5px;" title="Email-mit-Beinen" src="http://besser-geld-verdienen.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/Email-mit-Beinen.jpg" alt="" width="128" height="128" /></a>&#8220;Kein Schwein ruft mich an, &#8230;&#8221; lautete mal der Titel eines Liedes von Max Raabe. Dem könnte ich mich anschließen, ich telefoniere nicht (mehr) so viel, dafür ist mein <em>Email-Postfach</em> um so frequentierter. Und so wie mir, geht es inzwischen vielen Menschen. Selbst wenn wir mal den ganzen Viagra-Penisvergrößerungs-Spam abziehen, bleiben immer noch Unmengen von Nachrichten, die beachtet und im Zweifelsfall auch noch beantwortet werden wollen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das ist für alle Menschen ein Problem, für uns Internet-Marketer gleich zweifach. Zum einen kämpfen wir mit der Flut an <em>Emails</em> in unseren eigenen Postfächern, zum anderen möchten wir natürlich, dass die <em>Mails</em>, die wir an unsere Interessenten oder Kunden versenden, nicht nur ankommen, sondern auch aufmerksam gelesen werden. Schließlich heisst es doch immer, dass das &#8220;Geld in der (Interessenten-)Liste liegt&#8221;. Aber was hilft uns eine noch so große Liste, wenn keiner oder nur wenige, unsere <em>Emails</em> auch lesen?</p>
<p style="text-align: justify;">Wir müssen uns damit abfinden, wir alle leiden unter einem Überfluss an Informationen. Mehr davon wünscht sich kaum einer. Aber dennoch ist und bleibt die direkte Kommunikation mit unseren potentiellen Kunden per <em>Email</em>, der effektivste Weg der Vermarktung. Denn hier haben wir die Möglichkeit eine persönliche Beziehung zu unseren Interessenten zu entwickeln und Vertrauen aufzubauen &#8211; beides Voraussetzungen für erfolgreiche Geschäfte.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Frage ist nur, wie viele <em>Emails</em> sollen wir versenden? Wie viel ist eventuell &#8220;zu viel&#8221;?</p>
<p style="text-align: justify;">Um es gleich vorweg zu nehmen, auf diese Frage gibt es keine Standardantwort. Es kommt letztlich ganz auf Ihre Zielgruppe an und darauf welchen Inhalt Ihre <em>Emails</em> haben.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Reine Verkaufsmails leeren Ihre Liste</h3>
<p style="text-align: justify;">Wenn Sie Ihrer Liste jeden Tag eine <em>Email</em> senden und in jeder dieser <em>Emails</em> ausschließlich etwas verkaufen wollen, wir die Zahl derer, die sich aus Ihrer Liste austragen, wohl relativ schnell relativ hoch sein. Das ist verständlich, schließlich fänden wir selbst solche <em>Emails</em> nach einer Weile auch lästig. Was übrigens nicht heißt, dass ein solches Vorgehen nicht durchaus aus Umsatz führen kann, nur Ihre Liste wird früher oder später eben leer sein, d.h. diese Strategie führt nicht zu langfristiger Kundenbindung.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Gute Informationen führen zu Kundenbindung</h3>
<p style="text-align: justify;">Wenn Sie Ihren Interessenten in Ihren <em>Emails</em> wichtige, interessante, spannende Informationen liefern, wird die Akzeptanz schon eine ganz andere sein. So können wir schon eher eine Bindung aufbauen. Aber auch wenn unsere Informationen noch so toll sind, was zu viel ist, ist zuviel und führt dazu, dass sich der potentielle Kunden davon macht. Denn auch eine Informationsüberflutung wird irgendwann als lästig empfunden.</p>
<p style="text-align: justify;">Die richtige Dosis des Gifts macht also die Medizin und da hilft alles nichts, das müssen Sie ausprobieren. Ich kann Ihnen aus meiner Erfahrung sagen, dass sich schon Menschen aus meinen Listen ausgetragen haben, denen ich vermeintlich zu viele <em>Emails</em> gesendet habe, aber ebenso haben sich Menschen aus meiner Liste ausgetragen, denen ich nur ganz wenige <em>Emails</em> geschickt hatte.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Reisende soll man nicht aufhalten</h3>
<p style="text-align: justify;">Was ich damit sagen will ist, es gibt Menschen, die zu uns und unserem Produkt oder unserer Dienstleistung passen und wieder andere die das nicht tun. Manchmal wollen vermeintliche Interessenten auch einfach nur unser &#8220;Freebie&#8221;, das wir anbieten, wenn uns jemand seine <em>Email-Adresse</em> verrät, sind aber ansonsten nicht an unserem Angebot interessiert. Das ist legitim, das habe ich auch schon gemacht, Sie wahrscheinlich auch. So jemandem werden Sie ohnehin niemals etwas verkaufen, es ist also völlig unerheblich, ob er in Ihrer Liste ist, oder nicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Zu Anfang meiner Internet-Marketing-Zeit habe ich es immer sehr persönlich genommen, wenn sich jemand aus meiner Liste ausgetragen hat. Ich hatte immer das Gefühl, ich hätte vielleicht etwas falsch gemacht. Schließlich trägt sich für gewöhnlich ja immer erst dann jemand aus, wenn er mal wieder eine <em>Email</em> erhalten hat. Aber es ist einfach nur so, dass es unmöglich ist, jedem zu gefallen oder es jedem Recht zu machen. Und genau das sollten wir eben auch nicht tun, denn dann werden wir beliebig und verlieren mit Sicherheit viel mehr treue <em>Email-Leser</em> als uns lieb ist. Bleiben Sie also bei Ihrem eigenen Stil, entwickeln Sie in Ihren <em>Emails</em> eine &#8220;eigene Stimme&#8221; und versenden Sie Ihre Nachrichten nach Ihrem eigenen Rhythmus. Werden sich Interessenten aus Ihrer Liste austragen? Mit Sicherheit und das ist ganz normal und auch gut so. So können wir uns auf die konzentrieren, die unsere <em>Emails</em> freudig erwarten und mit uns und unseren Produkten auch etwas anfangen können.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Die beste Zeit für Ihren Email-Versand</h3>
<p style="text-align: justify;">Dennoch sollten Sie ein wenig experimentieren und beobachten, wann und zu welchen Uhrzeiten Ihre <em>Emails</em> am besten angenommen werden. Gute Erfahrungen habe ich mit folgenden Zeiten des Email-Versands gemacht:</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Dienstag, Mittwoch, Donnerstag</strong>, (mit Einschränkungen auch Samstag)<br />
zwischen <strong>08.00 Uhr und 14.00 Uhr</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Der <strong>Montag</strong> eignet sich für gewöhnlich nicht gut für <em>Emails</em>, weil die meisten Menschen Montags ohnehin überfordert sind, sie müssen sich auf den neuesten Stand bringen, ohnehin viele Emails lesen, die Woche planen, etc. Da bleibt nicht viel Zeit und Geduld für weitere Nachrichten.</p>
<p style="text-align: justify;">Der <strong>Freitag</strong> ist für viele Menschen ohnehin ein verkürzter Arbeitstag (viele Betriebe arbeiten nur bis Mittags oder bis zum frühen Nachmittag) und die meisten sind schon mit einem Bein im Wochenende und daher mit anderem beschäftigt.</p>
<p style="text-align: justify;">Der <strong>Samstag</strong> eignet sich eingeschränkt, wobei ich am Samstag eher eine Versandzeit am frühen Morgen und dann von Mittag bis zum späten Nachmittag wählen würde. Im Laufe des Vormittags werden nämlich zumeist noch die Wochenend-Einkäufe erledigt und abends stehen oft private Verabredungen auf dem Plan.</p>
<p style="text-align: justify;">Der <strong>Sonntag</strong> ist nach wie vor für die meisten Menschen der Tag, der der Familie und Freunden gehört und eher weniger vor dem Rechner zugebracht wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Was die <strong>Uhrzeiten</strong> betrifft, so gibt es viele Menschen, die morgens als erstes Ihre <em>Emails </em>checken (auch ihre privaten), um zu sehen, was los ist, was evtl. beantwortet werden soll. Die zweite Gruppe tut das dann während der Mittagspause, so dass die Zeit zwischen Vormittag und Mittag meist gut geeignet ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber das kann, wie bereits erwähnt, von Zielgruppe zu Zielgruppe völlig unterschiedlich sein. Wenn Sie ein gutes <strong>Autoresponder-System</strong> für Ihren <em>Email-Versand</em> nutzen &#8211; und das sollten Sie &#8211; (z.B. <strong>AWeber</strong>), dann können Sie genau sehen, wie viele Empfänger Ihre <em>Emails</em> geöffnet haben, wie viele auf Links geklickt haben, etc. Und so werden Sie schnell herausfinden, zu welchen Zeiten die meisten Ihrer Interessenten Ihre Emails lesen &#8211; und genau das wollen wir schließlich.</p>
<p style="text-align: justify;">Viel Erfolg.</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p><object width="560" height="315"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/sTvIb5bu-GI?version=3&amp;hl=de_DE" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/v/sTvIb5bu-GI?version=3&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p style="text-align: justify;"><a rel="author" href="https://plus.google.com/110751546186851777999">Über Kirsten Erlenbruch</a></p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
 
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		<title>80 Ideen für Ihre Blogposts</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 06:57:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kirsten Erlenbruch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierte Bloginhalte]]></category>
		<category><![CDATA[Blogideen]]></category>
		<category><![CDATA[Themen für Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Themen für Blogposts]]></category>
		<category><![CDATA[Themenvorschläge für Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn Sie einen Weblog betreiben oder auch wenn Sie &#8220;nur&#8221; Artikelmarketing für Ihre Webseite nutzen, dann kennen Sie sicherlich das Gefühl, unter einem gewissen Zugzwang zu stehen, wenn es um neue und möglichst interessante Themen geht. Schließlich sollen sich unsere Leser nicht langweilen, sondern wir wollen sie mit interessanten und hilfreichen Informationen versorgen, nicht zuletzt,...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a href="http://besser-geld-verdienen.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/Listen.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1338" style="margin: 5px;" title="Listen" src="http://besser-geld-verdienen.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/Listen.jpg" alt="" width="128" height="128" /></a>Wenn Sie einen Weblog betreiben oder auch wenn Sie &#8220;nur&#8221; Artikelmarketing für Ihre Webseite nutzen, dann kennen Sie sicherlich das Gefühl, unter einem gewissen Zugzwang zu stehen, wenn es um neue und möglichst interessante Themen geht. Schließlich sollen sich unsere Leser nicht langweilen, sondern wir wollen sie mit interessanten und hilfreichen Informationen versorgen, nicht zuletzt, um sie von uns und unserer Kompetenz in unserem Thema zu überzeugen.</p>
<p>Wer wäre da nicht schon mal vorm Rechner gesessen und hätte auf eine Eingebung gewartet (manch&#8217; einer wartet heute noch&#8230;)? Hier finden Sie ein paar Anregungen, die Ihnen beim Finden neuer Blogthemen hilfreich sein können  - damit das mit der Eingebung nicht so lange dauert <img src='http://besser-geld-verdienen.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<ol>
<li>Schreiben Sie ein Tutorial/eine Anleitung</li>
<li>Hören Sie gute Musik und lassen Sie Ihren Geist ein wenig herumwandern</li>
<li>Interviewen Sie jemand Interessantes</li>
<li>Schreiben Sie ein follow-up oder eine Ergänzung/Fortsetzung zu einem früheren Artikel</li>
<li>Schreiben Sie eine Kritik</li>
<li>Schreiben Sie einen Artikel für Anfänger zu einem bestimmten Thema</li>
<li>Führen Sie ein &#8220;Ideen-Buch&#8221;, in das Sie alle Ideen schreiben, auf die Sie dann später zurückgreifen können</li>
<li>Schreiben Sie &#8220;Die Wahrheit über&#8230;&#8221; ein bestimmtes Thema</li>
<li>Achten Sie auf Veranstaltungen in Ihrer Nische</li>
<li>Erklären Sie einen Fachbegriff oder eine Neuerung</li>
<li>Besprechen Sie geeignete Artikel Directories für Ihre Nische</li>
<li>Erstellen Sie eine Liste Ihrer beliebtesten Webseiten oder Blogposts.</li>
<li>Teilen Sie eine gute Entscheidung, die Sie getroffen haben, mit Ihren Lesern.</li>
<li>Lassen Sie sich von Ihren Kindern oder Haustieren inspirieren</li>
<li>Verändern Sie Ihre Routine, nehmen Sie ein ganz neue Perspektive ein</li>
<li>Schreiben Sie über Ihre Aufgaben-Liste und was Sie geplant haben</li>
<li>Sehen Sie sich eine Dokumentation im Fernsehen an</li>
<li>Veranstalten Sie einen Wettbewerb/Quiz/Preisausschreiben</li>
<li>Schreiben Sie über 3 Wünsche, die Sie haben</li>
<li>Nehmen Sie etwas Kompliziertes und erklären es in kleinen, gut verständlichen Schritten</li>
<li>Schreiben Sie einen “____ für Dummies” Artikel</li>
<li>Schreiben Sie über eine bekannte Persönlichkeit, mit der Sie gerne befreundet wären</li>
<li>Machen Sie eine Case Study/ein Experiment und berichten über Ihre Ergebnisse</li>
<li>Schreiben Sie über ein neues Produkt, das gerade herausgekommen ist</li>
<li>Gehen Sie spazieren oder meditieren Sie</li>
<li>Nutzen Sie Google’s &#8220;auto-suggest&#8221;</li>
<li>Hören Sie Radio &#8211; keinen Musiksender, sondern einen Informationssender</li>
<li>Schreiben Sie über ein Sprichwort oder einen Ausspruch, der Ihnen etwas bedeutet</li>
<li>Loben und empfehlen Sie einen anderen Blogger/Visionär, den Sie bewundern</li>
<li>Schreiben Sie über etwas, das Sie gerne erfinden würden</li>
<li>Schreiben Sie über einen Erfolgstip für Ihre Nische</li>
<li>Besuchen Sie Ihre Bücherei oder ihren Buchladen und lassen Sie sich dort inspirieren</li>
<li>Lösen Sie ein Problem</li>
<li>Sprechen Sie mit anderen Bloggern in Ihrer Nische und tauschen Sie Ideen aus</li>
<li>Besprechen Sie ein nützliches YouTube Video</li>
<li>Schreiben Sie einen “Best of ____” Artikel</li>
<li>Lassen Sie sich von Ihren Lesern und deren Kommentaren inspirieren</li>
<li>Schreiben Sie einen Blogpost, der Ihre Leser zum Lachen bringt.</li>
<li>Schreiben Sie über eine gute oder ein schlechte Angewohnheit, die Sie haben</li>
<li>Erstellen Sie eine Top 10 Liste</li>
<li>Denken Sie an Unterhaltungen mit anderen Menschen</li>
<li>Schreiben Sie einen Artikel für Fortgeschrittene zu einem speziellen Thema</li>
<li>Gibt es etwas Interessantes in Ihrer Email?</li>
<li>Schreiben Sie über Probleme die Sie hatten</li>
<li>Nehmen Sie ein Idee aus einer anderen Nische und schreiben Sie darüber, wie diese Idee auch in Ihrer Nische funktionieren könnte</li>
<li>Schreiben Sie über eine Veranstaltung, bei der Sie waren</li>
<li>Schreiben Sie über Ihr Lieblingsbuch</li>
<li>Beantworten Sie die Frage eines Lesers</li>
<li>Besuchen Sie Online-Foren</li>
<li>Erstellen Sie ein Flickr Photo-Album und erklären Sie es</li>
<li>Schreiben Sie eine große Serie – 100 inspirierende Artikel die Sie zu einem besseren … machen</li>
<li>Lesen Sie die Überschriften in Magazinen</li>
<li>Erstellen Sie eine Liste von Hilfsmitteln/Ressourcen, die Ihren Lesern helfen können</li>
<li>Schreiben Sie über ein historisches Ereignis</li>
<li>Schreiben Sie eine Buchkritik</li>
<li>Laden Sie einen Gast-Schreiber ein</li>
<li>Filmen Sie sich selbst, während Sie etwas Witziges oder Kompliziertes tun</li>
<li>Besuchen Sie Ihre Lieblings-Blogs</li>
<li>Führen Sie jemands Artikel oder Kommentar weiter</li>
<li>Schreiben Sie über neue Trends oder Technologien</li>
<li>Machen Sie mit Ihren Lesern eine Führung durch Ihren Blog</li>
<li>Beschreiben Sie etwas aus Ihrer Kindheit</li>
<li>Schauen Sie nach beliebten Themen auf delicio.us</li>
<li>Schreiben Sie über eine Meinung, die von der allgemeinen Meinung abweicht</li>
<li>Stellen Sie Ihren Lesern eine (provozierende) Frage</li>
<li>Schreiben Sie einen &#8220;Teil 2&#8243; eines früheren Blogposts</li>
<li>Schreiben Sie über eine Idee oder ein Konzept, von dem Sie gelesen oder gehört haben</li>
<li>Schreiben Sie über die größte Lektion, die Sie im Leben gelernt haben</li>
<li>Analysieren Sie eine Graphik oder Statistik</li>
<li>Machen Sie eine Umfrage bei Ihren Lesern und schreiben Sie über die Ergebnisse</li>
<li>Schreiben Sie ein &#8220;Wie man&#8221; (how to) über etwas, was Sie wirklich gut beherrschen</li>
<li>Schreiben Sie über jemanden, den Sie gern haben</li>
<li>Schreiben Sie über Dinge, die jeder wissen sollte</li>
<li>Gibt es etwas Interessantes in den Nachrichten?</li>
<li>Schreiben Sie über eine Erfolgsgeschichte</li>
<li>Schreiben Sie über FAQs (häufig gestellte Fragen) in Ihrer Nische</li>
<li>Teilen Sie Geheimnisse mit Ihren Lesern</li>
<li>Schreiben Sie über Dinge oder Menschen, denen Sie dankbar sind</li>
<li>Schauen Sie bei Twitter oder in anderen sozialen Netzwerken nach aktuellen Trends</li>
<li>Schreiben Sie über Fehler, die immer wieder gemacht werden</li>
</ol>
<p>Viel Erfolg!</p>
<p><a rel="author" href="https://plus.google.com/110751546186851777999">Über Kirsten Erlenbruch</a></p>
 
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